Altersvorsorge

3a-Fondskonto


Wertschriftenanlage zum Vorsorgesparen. Säule 3a-Fondskonti gibt es bei Banken und Versicherungen. Im Gegenteil zum 3a-Sparkonto investiert der Anbieter einen Teil des Geldes in Wertpapiere (Aktien, Fonds, Obligationen) investiert. Der Aktienanteil darf aber die gesetzliche Vorschrift von mehr als 50 Prozent nicht überschreiten.

Die Renditechancen erhöhen sich durch die Investition in Wertpapiere. Demgegenüber steigt aber auch das Verlustrisiko.

Wie beim 3a-Sparkonto sind die jährlich einbezahlten Beiträge bis zur Höhe des Maximalbeitrags steuerlich abzugsfähig.

Das Sparguthaben kann frühestens fünf Jahre vor dem regulären Pensionsalter bezogen werden. Ausnahmen für einen vorzeitigen Bezug sind beispielsweise der Erwerb von Wohneigentum oder der Schritt in die berufliche Selbständigkeit. Die jährlich einbezahlten Beträge in ein Fondskonto der Säule 3a sind von den Steuern abzugsberechtigt.