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Edles für die Küche: Geräte der Extraklasse

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Kein Kühlschrank, sondern ein «Food-Center» – unter anderem mit eingebautem Wasserspender und feuchtigkeitsregulierter Frischhalte-Schublade. Bild: Bauknecht

Ein Herd mit Ortungssystem, ein autonomer Geschirrspüler, perfekter Caffè Latte aus dem Automaten, ein zum «Food-Center aufgerüsteter Kühlschrank: So geht Küche heute.

Günstiger Preis, niedriger Energieverbrauch, einfache Handhabung – das sind für Otto Normalverbraucher die wichtigsten Entscheidungskriterien beim Kauf eines Küchengeräts. Wer einem exklusiven Lifestyle frönt und diesen auch in der Küche ausleben will, der hält eher nach anderen Kriterien Ausschau: nach raffiniertem Design und innovativer Technik. Solche Küchengeräte mit Wow-Effekt haben ihren Preis. Für die folgende exemplarische High-End-Ausstattung, bestehend aus Backofen, Kochfeld, Kühlschrank, Geschirrspüler und Kaffeevollautomat, müssen immerhin 25’000 Franken auf den Tisch gelegt werden.

Backofen – Technikwunder für Gourmets
Ober- und Unterhitze, Grill, Heissluft? Timer und Uhranzeige? Diese Funktionen locken vielleicht Gelegenheitsköche hinter dem Ofen hervor. Wer mit dem Feeling eines Meisterkochs den Braten in die Röhre schieben möchte, braucht ein Gerät der Extraklasse – beispielsweise einen Backofen aus dem Hause V-Zug. Hier bekommen Sie ab rund 2’000 Franken «Swiss Made Quality, die nicht nur durch zeitloses Design überzeugt.

Technische Highlights: Die Klartextanzeige auf dem Touchscreen führt Sie nach Wunsch mehrsprachig durchs Kochprogramm. Integrierte Rezepte und die Funktion «Zartgaren, mit der hochwertige Fleischstücke auf schonende Art bei automatisch geregelter Temperatur zubereitet werden, machen das Kochen zum Kinderspiel. Mit der cleveren Zeitschaltuhr lässt sich der Start der Zubereitung programmieren. Dank pyrolytischer Reinigung sorgt der Backofen per Knopfdruck selbst für Sauberkeit. Wer seine Freunde vor Neid erblassen sehen möchte, der setzt auf das Modell Microbraun SL. Warum? Dieser Backofen von V-Zug punktet zusätzlich mit einer integrierten Mikrowelle. Erhältlich ist er ab stolzen 7025 Franken.

Induktionskochfeld – Kochen auf ganzer Fläche
Mit dem Vollflächeninduktionsherd EH801KU11E von Siemens haben Sie beim Kochen die völlige Freiheit. Töpfe und Pfannen können beliebig auf dem Kochfeld platziert werden. Damit Sie nicht den Überblick verlieren, zeigt ein farbiges Touchscreen-Display die Position, Grösse und Form des Kochgeschirrs an. Möglich macht dies die integrierte «Mikromodul-Technologie. Sie ortet Töpfe und Pfannen und setzt die Erhitzung in Gang – und das besonders flott: Dank «powerBoost-Funktion soll beispielsweise das Wasser für Nudeln fast doppelt so schnell zum Kochen gebracht werden wie bei einem Gasherd. Der mit dem Design Award «Red Dot 2012 prämierte EH801KU11E kostet etwa 4'800 Franken.

Kühlschrank – Willkommen im Food-Center
Wer etwas auf sich hält, der packt seine Lebensmittel in die neuen «Food-Center von Bauknecht. Sie finden die Bezeichnung für einen Kühlschrank übertrieben? Überzeugen Sie sich selbst: Zum einen wäre da das XXL-Raumangebot der Kühl-Gefrier-Kombi. Der Nutzinhalt beläuft sich auf respektable 505 Liter. Zum anderen überzeugt der Side-by-Side Kühlschrank mit vielen technischen Raffinessen: etwa einer Schublade mit Feuchtigkeitsregulierung für Obst und Gemüse, «NoFrost-Technik zum automatischen Abtauen und «Green Intelligence-Sensortechnologie, die durchs Öffnen des Kühlschranks hervorgerufene Temperaturschwankungen im Nu ausgleichen soll.

Wasserflaschen nach Hause schleppen – das können sich Besitzer eines «Food-Center sparen. Die Kühlschränke sind mit einem integrierten Wasserspender ausgestattet, der direkt an die Trinkwasserleitung angeschlossen werden kann. Ebenfalls praktisch: Der Eisbehälter befindet sich nicht im Gefrierfach, sondern in der Tür – und lässt sich zudem leicht herausnehmen, um Eis am Platz zu servieren. Der Kühlschrank der Superlative hüllt sich wahlweise in weisses oder schwarzes Spiegelglas (Modell KSN 562) oder in «Anti-Fingerprint-Edelstahl (Modell KSN 581). Die Preise: Bei 5999 Franken geht’s los.

Kaffeevollautomat – Im Handumdrehen zum Profi-Barista
Der Kaffeeautomat Giga 5 vom Schweizer Traditionshersteller Jura bringt Kaffeegenuss auf höchstem Niveau zu Ihnen nach Hause. Und das gleich doppelt: mit zwei Keramik-Scheibenmahlwerken, zwei Thermoblöcken, zwei Pumpen und zwei Fluidsystemen zur Flüssigkeitszuführung. Latte macchiato? Cappuccino? Ristretto? Zur Auswahl stehen insgesamt zwölf Kaffeekreationen. Die Bedienung erfolgt durch Drehen des «Rotary Switch-Knopfs, auf dem farbigen TFT-Display ist die jeweils auserkorene Spezialität im Bild zu sehen. Der eigentliche Clou: Bei der GIGA 5 fliessen Kaffee und aufgeschäumte Milch synchron in die Tasse, das Ergebnis soll Caffè Latte in Perfektion sein. Erhältlich ist die High-End-Maschine ab 4250 Franken.

Geschirrspüler – Restspülzeit als Bodenprojektion
Moderne Geschirrspüler denken mit. Mit Hilfe von Sensoren erkennen sie, wie viel Geschirr eingeräumt wurde, wie schmutzig es ist – und regeln die Wassermenge entsprechend. Das passende Spülprogramm und die optimale Temperatur wählen die Geräte natürlich ebenfalls selbst. Doch damit nicht genug: Die Maschinen glänzen heutzutage auch mit dezentem Auftreten. Weder Knöpfe noch Displays verraten, was sich hinter der Front verbirgt. Solche vollintegrierbaren Geschirrspüler machen sich in der Küche quasi unsichtbar. Das Geheimnis: Das Bedienfeld versteckt sich in der Tür.

Nun mag sich manch Ungeduldiger fragen, woher man denn weiss, wie lange der Spülvorgang noch läuft. Die Lösung: Projektion. Dieses Tricks bedienen sich auch der Geschirrspüler SMV69U60EU aus der «Supersilence-Linie von Bosch. Er projiziert die Restzeit auf den Küchenfussboden und verrät Ihnen so, wie lange Sie noch mit dem Ausräumen des sauberen Geschirrs warten müssen. Diese Arbeit nimmt einem der Geschirrspüler leider nicht ab. Der Preis für den cleveren Projektor-Spüler beträgt 2875 Franken.