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Immobilienverkauf: Wie verhandle ich richtig mit einem Makler?

TIPPS
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Bild: iStock / SolisImages

Der Verkauf eines Hauses erfordert einige Verhandlungen. Aber die erste Verhandlung erfolgt nicht zwingend mit einem potenziellen Käufer. Bei einem Verkauf durch einen Makler müssen Sie zuvor die Konditionen verhandeln. Comparis erklärt, sie Sie dabei am besten vorgehen.

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Als Verkäufer zahlen Sie dem Makler für die erfolgreiche Geschäftsabwicklung eine Provision. Diese liegt üblicherweise zwischen 2 und 3 Prozent des Gesamtverkaufspreises. Die Kommission für ein Haus von CHF 500’000 beträgt beispielsweise CHF 10’000 bis CHF 15’000. Der Prozentsatz ist nicht in Stein gemeisselt. Aber in jeder Region der Schweiz gibt es einen allgemeinen Provisionsspielraum.

Vorsicht bei Rabatten

Möglicherweise haben Sie Anzeigen von Maklern und Vermittlern gesehen, die «ermässigte"» Provisionen unter dem Bereich von 2 bis 3 Prozent anbieten. Typischerweise sind diese niedrigeren Provisionen allerdings mit reduzierten Leistungen verbunden. Wollen Sie einzig ein Inserat auf einer günstigen oder kostenlosen Immobilien-Plattform und ein Vorgartenschild, kann ein Rabattmakler eine gute Wahl sein – besonders in einem heissen Verkaufsmarkt.

Einen Makler aber, der Ihr Haus aktiv vermarktet, Geld für Werbung sowie professionelle Fotos ausgibt und Ihre Immobilie aktiv bei anderen Maklern und in seinem Netzwerk bewirbt, dazu sämtliche relevanten Online-Seiten bespielt, werden Sie aber vermutlich nicht zum Schnäppchenpreis bekommen.

Achten Sie auf die Vorleistung

Üblicherweise gehen Makler bei allen, was sie machen in Vorleistung. Das heisst, der Kunde bezahlt dem Makler nur die vertraglich vereinbarte Provision, wenn das Eigenheim verkauft wird. Unterschreiben Sie nur Verträge, welche eine hundertprozentige Vorleistung garantieren.

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