Gebühren

Hundetaxe


Die Gemeinden erheben aufgrund der kantonalen Hundegesetze eine jährliche Gebühr. Den grössten Teil davon benutzen die Gemeinden für die Entsorgung des Hundekots. Die Höhe der Hundegebühr bewegt sich im Bereich von 50 Franken bis 200 Franken für den ersten Hund. Die Hundesteuer ist eine Lenkungsabgabe: Oft kostet jedes weitere Tier pro Haushalt deutlich mehr (z.T. das Doppelte) als der erste Hund. Die konkrete Ausgestaltung der Tarife liegt im Rahmen der kantonalen Gesetzgebung in der Kompetenz der Gemeinden.

Gilt die Hundesteuer für alle Hunde?

Für Blindenhunde, Rettungshunde usw. gelten meist Steuererleichterungen oder Steuerbefreiungen.

Wie viel nimmt der Staat durch Hundesteuern ein?

Im Jahr 2007 waren es 33,2 Millionen Franken. Bis 2017 stiegen sie auf 50,5 Millionen Franken.