Archiv Medienmitteilungen

  • Trotz Preis- und Tarifsenkungen steigen die Prämien in der Grundversicherung 2019 um rund 4 Prozent

    Abrechnungsverzögerungen wegen des bundesrätlichen Eingriffs in den Ärztetarif Tarmed täuschen im ersten Quartal 2018 ein Ende des Kostenwachstums vor. Laut Comparis treibt aber primär die konsumierte Menge an Medizin die Kosten in die Höhe - und nicht die Preise. Der Internetvergleichsdienst rechnet deshalb für 2019 mit einem erneuten Anstieg der Grundversicherungsprämien von rund 4 Prozent. Ganzer Artikel ()

  • Schweizer wollen viel mehr Organe spenden

    Jede Woche sterben in der Schweiz ein bis zwei Menschen, weil es zu wenig Organspender gibt. Das müsste nicht sein. Eine Umfrage von comparis.ch zeigt: Zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung befürworten eine Lösung, bei der Personen explizit eine Organspende ablehnen müssen. Ganzer Artikel ()

  • «Bundesämter sollten sich zuerst absprechen»

    Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) kritisiert die «Helsana +»-App und bemängelt die Art der Datenbearbeitung. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat das Programm derweil bereits zugelassen. Comparis kritisiert die widersprüchlichen Beurteilungen beim Bund und befürwortet Programme zur Förderung von gesundheitsbewusstem Verhalten. Ganzer Artikel ()

  • «Eine längst fällige Selbstverständlichkeit»

    Der Bundesrat hat heute beschlossen, dass die Franchisen künftig an die Kostenentwicklung der obligatorischen Krankenpflegeversicherung angepasst werden müssen. Comparis begrüsst diesen Entscheid, fordert aber noch weitergehende Massnahmen wie eine zusätzliche Franchisenstufe, einheitliche Maximalrabatte, eine Entlastung der chronisch Kranken und eine gezieltere Unterstützung der Versicherten mit Prämienverbilligungen. Ganzer Artikel ()

  • Generika oder Originalprodukt? Comparis lanciert Medikamentenvergleich

    Das Online-Vergleichsportal comparis.ch schafft nun auch Orientierung im Medikamenten-Dschungel. Der neue Medikamentenvergleich ermöglicht Patienten, sich schnell und unkompliziert über Preis, Wirkstoff und Nebenwirkungen von über 17'000 Medikamenten zu informieren. Ganzer Artikel ()

  • So wenig Krankenkassenwechsler wie seit 2014 nicht mehr

    7,9 Prozent aller Schweizer Krankenversicherten haben Ende letzten Jahres von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, zu einer anderen Krankenkasse zu wechseln. Damit liegt die Wechselquote um 0,4 Prozent tiefer als noch im Vorjahr – und so tief wie seit 2014 nicht mehr. Ganzer Artikel ()

  • Hausarzt-Modell bei Schweizern am beliebtesten

    Das Hausarzt-Modell ist das beliebteste Krankenversicherungsmodell der Schweiz. 40 Prozent aller über den Internet-Vergleichsdienst comparis.ch angeforderten Versicherungsvergleiche fielen in der Wechselsaison 2017 auf dieses alternative Modell – gefolgt von Telmed (28 Prozent), HMO (22 Prozent) und dem Standard-Modell (10 Prozent). Damit man beim Wechsel in das Hausarzt-Modell den Hausarzt seines Vertrauens behalten kann, hat comparis.ch eine entsprechende Informationsfunktion entwickelt. Bereits 250'000 Versicherte haben dieses Angebot seit Ende September genutzt. Ganzer Artikel ()

  • Jeder zweite Schweizer greift zum Glimmstängel – Junge finden Zigaretten schädlicher als Cannabis

    47 Prozent der Schweizer Bevölkerung rauchen regelmässig oder gelegentlich Zigaretten. Rund die Hälfte der Raucher ist sich der Gesundheitsgefahren bewusst. Junge Schweizer schätzen dabei die Risiken beim Konsum von Cannabis als geringer ein als bei Tabak. Von den Rauchern hat fast jeder Zweite Angst davor, an einem tabakbedingten Leiden zu erkranken. Tritt dieser Fall ein, dürfen sie sich allerdings der Solidarität ihrer Mitbürger sicher sein: 59 Prozent der Schweizer finden es richtig, dass die Allgemeinheit für diese selbstverschuldeten Gesundheitskosten aufkommt. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Internet-Vergleichsdienstes comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • Ungebremster Kostenanstieg: Comparis fordert einheitliche Finanzierung und Vergütung des Behandlungserfolgs

    Die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) sagt ein ungebremstes Wachstum der Gesundheitskosten voraus. Im kommenden Jahr werden es zum ersten Mal über 10'000 Franken pro Person und Jahr sein. Da die Kosten zulasten der Krankenkassen stärker steigen als der Rest, fordert comparis.ch im Interesse der Versicherten rasch die einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Medizin sowie die Berücksichtigung des Therapieerfolgs bei der Vergütung von teuren medizinischen Leistungen. Die KOF geht für das Jahr 2018 von einer Kostensteigerung von 3,9 Prozent aus. Treiber sind die gute Konjunktur sowie steigende Löhne und Einkommen. Deshalb steigen die Krankenkassenprämien im nächsten Jahr um durchschnittlich 4,9 Prozent. Ganzer Artikel ()

  • Krankenkassenprämien 2018 steigen stärker als vom BAG berechnet – um durchschnittlich 4,9 Prozent

    Um durchschnittlich 4,9 Prozent werden die Krankenkassenprämien 2018 steigen. Das hat der Internet-Vergleichsdienst comparis.ch errechnet. Damit liegt die effektive Prämienerhöhung um 0,9 Prozentpunkte höher als heute vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) kommuniziert. Spitzenreiter ist der Kanton Wallis: Dort steigen die Prämien der Telmed-Modelle um durchschnittlich satte 7,9 Prozent. Den höchsten prozentualen Aufschlag bei einer einzelnen Kasse müssen Versicherte in St. Gallen hinnehmen. Wer bei der Avenir im Hausarzt-Modell mit der höchsten Franchisestufe versichert ist, bezahlt 21,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Wer in den Kantonen Basel-Stadt und Genf wohnt, bezahlt weiterhin die höchsten Krankenkassenprämien der Schweiz. Ganzer Artikel ()

 

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