Archiv Medienmitteilungen

  • Krankenkassen ohne Telefonterror

    Die grossen Krankenkassen arbeiten einmal mehr an einer Branchenvereinbarung. Doch der Telefonterror geht weiter. Call Center schaffen es immer noch, den Leuten Beratungs-termine anzudrehen, um diese an Broker, Makler oder direkt an Krankenkassen zu verkaufen. Derweil vergibt comparis.ch zum dritten Mal das Label «Saubere Kundenwerbung» bzw. «Keine Telefonwerbung». Elf Krankenkassen bekennen sich dazu. Seit den vier Jahren des Bestehens des Labels gab es noch keine einzige Beschwerde. Ganzer Artikel ()

  • Schweizerinnen und Schweizer könnten für Spitalaufenthalte 60'000 Franken und mehr sparen

    Sogenannte Flex-Produkte ermöglichen gegenüber einer klassischen Halbprivat- oder Privatspitalzusatzversicherung massive Einsparungen. Die höhere Kostenbeteiligung bei einem Spitalaufenthalt können Versicherte mit Prämieneinsparungen bereits in knapp zwei Jahren amortisieren. Über 30 Jahre ergibt sich eine Prämiendifferenz von teils über 60'000 Franken. Das zeigt eine Analyse von comparis.ch bei den 13 grössten Krankenkassen. Ganzer Artikel ()

  • Frauen zahlen bis zu 80 Prozent höhere Prämien für die Versicherung «Spital allgemein ganze Schweiz»

    Bei der am weitesten verbreiteten Spitalzusatzversicherung «Spital allgemein ganze Schweiz» herrscht grosse Intransparenz. Nebst enormen Preisunterschieden variieren auch die Leistungen zwischen den Anbietern stark. Frauen zahlen zudem beim selben Versicherer bis zu 80 Prozent höhere Prämien als Männer. Das zeigt eine Analyse von comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • Trotz Preis- und Tarifsenkungen steigen die Prämien in der Grundversicherung 2019 um rund 4 Prozent

    Abrechnungsverzögerungen wegen des bundesrätlichen Eingriffs in den Ärztetarif Tarmed täuschen im ersten Quartal 2018 ein Ende des Kostenwachstums vor. Laut Comparis treibt aber primär die konsumierte Menge an Medizin die Kosten in die Höhe - und nicht die Preise. Der Internetvergleichsdienst rechnet deshalb für 2019 mit einem erneuten Anstieg der Grundversicherungsprämien von rund 4 Prozent. Ganzer Artikel ()

  • Schweizer wollen viel mehr Organe spenden

    Jede Woche sterben in der Schweiz ein bis zwei Menschen, weil es zu wenig Organspender gibt. Das müsste nicht sein. Eine Umfrage von comparis.ch zeigt: Zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung befürworten eine Lösung, bei der Personen explizit eine Organspende ablehnen müssen. Ganzer Artikel ()

  • «Bundesämter sollten sich zuerst absprechen»

    Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) kritisiert die «Helsana +»-App und bemängelt die Art der Datenbearbeitung. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat das Programm derweil bereits zugelassen. Comparis kritisiert die widersprüchlichen Beurteilungen beim Bund und befürwortet Programme zur Förderung von gesundheitsbewusstem Verhalten. Ganzer Artikel ()

  • «Eine längst fällige Selbstverständlichkeit»

    Der Bundesrat hat heute beschlossen, dass die Franchisen künftig an die Kostenentwicklung der obligatorischen Krankenpflegeversicherung angepasst werden müssen. Comparis begrüsst diesen Entscheid, fordert aber noch weitergehende Massnahmen wie eine zusätzliche Franchisenstufe, einheitliche Maximalrabatte, eine Entlastung der chronisch Kranken und eine gezieltere Unterstützung der Versicherten mit Prämienverbilligungen. Ganzer Artikel ()

  • Generika oder Originalprodukt? Comparis lanciert Medikamentenvergleich

    Das Online-Vergleichsportal comparis.ch schafft nun auch Orientierung im Medikamenten-Dschungel. Der neue Medikamentenvergleich ermöglicht Patienten, sich schnell und unkompliziert über Preis, Wirkstoff und Nebenwirkungen von über 17'000 Medikamenten zu informieren. Ganzer Artikel ()

  • So wenig Krankenkassenwechsler wie seit 2014 nicht mehr

    7,9 Prozent aller Schweizer Krankenversicherten haben Ende letzten Jahres von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, zu einer anderen Krankenkasse zu wechseln. Damit liegt die Wechselquote um 0,4 Prozent tiefer als noch im Vorjahr – und so tief wie seit 2014 nicht mehr. Ganzer Artikel ()

  • Hausarzt-Modell bei Schweizern am beliebtesten

    Das Hausarzt-Modell ist das beliebteste Krankenversicherungsmodell der Schweiz. 40 Prozent aller über den Internet-Vergleichsdienst comparis.ch angeforderten Versicherungsvergleiche fielen in der Wechselsaison 2017 auf dieses alternative Modell – gefolgt von Telmed (28 Prozent), HMO (22 Prozent) und dem Standard-Modell (10 Prozent). Damit man beim Wechsel in das Hausarzt-Modell den Hausarzt seines Vertrauens behalten kann, hat comparis.ch eine entsprechende Informationsfunktion entwickelt. Bereits 250'000 Versicherte haben dieses Angebot seit Ende September genutzt. Ganzer Artikel ()

 

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