Archiv Medienmitteilungen

  • Corona-Pass – grosser Gender- und Bildungsgraben

    Die Corona-Impfung rückt in Sichtweite und damit auch die Fragen: Soll es einen Corona-Pass für mehr Freiheiten geben? Oder sollen Impf- und Testgegner diskriminiert werden? Eine repräsentative Umfrage von Comparis zeigt: Die Mehrheit will keine Diskriminierung. Das gilt besonders für Frauen und Personen mit tieferem Bildungsniveau. Würden Impfungen und Tests dagegen belohnt, bröckelt der Widerstand. Ganzer Artikel ()

  • Coronabedingter Fokus auf Versorgungssicherheit treibt Gesundheitskosten hoch

    Die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) rechnet in der von Comparis finanzierten Prognose für die Jahre 2021 und 2022 mit einem Anstieg der Gesundheitsausgaben um 3,3 bzw. 3,8 Prozent. Für den Comparis-Gesundheitsexperten Felix Schneuwly hat das Kostenwachstum mit Corona zu tun: «Zum einen macht nicht nur das Virus die Leute krank, sondern auch die damit verbundene Wirtschaftskrise an sich. Zum anderen hat der politische Fokus auf die Versorgungssicherheit seinen Preis.» Ganzer Artikel ()

  • Tiefe Verwaltungskosten bedeuten nicht immer tiefe Krankenkassenprämien

    Die Unterschiede bei der Höhe der Verwaltungskosten der Krankenkassen sind riesig: Die Krankenkasse Luzerner Hinterland ist mit 99 Franken Verwaltungskosten pro Kunde im Jahr 2019 die effizienteste, die Krankenkasse Ingenbohl mit 573 Franken die ineffizienteste. Tiefe Verwaltungskosten bedeuten allerdings nicht automatisch tiefe Prämien. Das zeigt eine Analyse von comparis.ch. Bei der effizientesten Kasse zahlen Versicherte im Schnitt über 600 Franken mehr Prämien als bei der billigsten. Ganzer Artikel ()

  • Telemedizinboom nach Lockdown verpufft

    Der Telemedizinboom während des Lockdowns führt nicht zu einer wachsenden Nachfrage nach den Telmed-Modellen der Krankenkassen. Bei den Jungen nimmt sie sogar leicht ab. Das zeigt eine Analyse der Vergleichsanfragen auf comparis.ch. Die HMO- und Hausarztmodelle legen hingegen auf Kosten der Standard-Grundversicherung weiter zu. Und trotz der wegen Corona erhöhten Wahrscheinlichkeit, medizinische Behandlungen zu benötigen, bleibt der Trend zur Maximalfranchise ungebrochen. Ganzer Artikel ()

  • Software-Dschungel beim Contact-Tracing der Kantone

    Nicht nur Personalengpässe erschweren das Contact-Tracing in der Schweiz. Auch der Software-Dschungel der Kantone trägt dazu bei. So sind statt einer standardisierten Realtime-Lösung diverse Programme zum Contact-Tracing im Einsatz. Manche Kantone arbeiten sogar mit Excel. Das zeigt eine Analyse von Comparis. Zudem kennen die Zuständigen in den Kantonen teilweise nicht alle Unterstützungsmöglichkeiten ihrer Software. Das wirkt sich auf den Informationsfluss aus. Ganzer Artikel ()

  • Rund eine Million Versicherte können 2021 ihre Prämienbelastung um 40 Prozent und mehr senken

    Die Grundversicherungsprämien steigen per 2021 durchschnittlich nur um 0,5 Prozent. Die Bandbreite von den tiefsten zu den höchsten Prämien ist in den einzelnen Kantonen bzw. Prämienregionen allerdings nach wie vor sehr gross. Das zeigt eine Analyse des Online-Vergleichsportals comparis.ch. «Da über 1 Million Versicherte im Zuge der Corona-Krise vorübergehende Lohneinbussen von bis zu 30 Prozent erlitten haben, bedeutet die Prämienerhöhung trotzdem eine massive Belastung», warnt Comparis-Krankenkassenexperte Felix Schneuwly. Tatsächlich könnten rund 1 Million Versicherte nächstes Jahr 40 Prozent und mehr bei der Krankenkasse sparen. Ganzer Artikel ()

  • «Die Angst vor dem Coronavirus könnte viele Versicherte von einer Wahlfranchise abhalten»

    Die Grundversicherungsprämien steigen per 2021 durchschnittlich nur um 0,5 Prozent. Die Bandbreite von den tiefsten zu den höchsten Prämien ist in den einzelnen Kantonen bzw. Prämienregionen allerdings nach wie vor sehr gross. «Für viele Leute, die wegen der Corona-Krise weniger Geld im Portemonnaie haben, steigt die Prämienbelastung jedoch massiv», warnt Comparis-Krankenkassenexperte Felix Schneuwly. Die Angst, am Coronavirus zu erkranken, könnte wiederum viele Versicherte von einer Wahlfranchise abhalten. Ganzer Artikel ()

  • Ein Fünftel der unter 56-Jährigen in der Schweiz fordert einen Corona-Impfzwang

    Sollte dereinst eine Impfung gegen das Corona-Virus auf den Markt kommen, wünscht sich die Hälfte der Erwachsenen in der Schweiz eine freiwillige und von der Grundversicherung bezahlte Impfung. Besonders bei den jüngeren Generationen zeigt sich aber eine radikale Haltung: Ein Fünftel der unter 56-Jährigen fordert einen allgemeinen Impfzwang. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von comparis.ch. «Das Thema Impfen polarisiert stark, denn auf der anderen Seite steht eine kleine, aber lautstarke Gruppe von Impfgegnern», sagt Comparis-Krankenkassenexperte Felix Schneuwly. Eine klare Mehrheit will zudem, dass das Nichteinhalten der Quarantänepflicht gebüsst wird. Beim Thema Grenzschliessungen tut sich ein Stadt-Land-Graben auf. Ganzer Artikel ()

  • Wegen Corona: Krankenkassenprämien belasten Schweizer Haushalte massiv

    Kurzarbeit und steigende Arbeitslosigkeit: Die Corona-Krise schmälert das Einkommen vieler Schweizer Haushalte deutlich. Die Belastung durch die Krankenkassenprämien wird entsprechend grösser: Im ungünstigsten Fall stiegen die Haushaltsausgaben für die Grundversicherungsprämien auf bis zu 16 Prozent, wie eine Analyse von Comparis zeigt. «Weil wegen Corona viele Haushalte weniger Geld haben, werden die Krankenkassenprämien bei einer durchschnittlichen Erhöhung um 1 Prozent im nächsten Jahr zu einer massiven Mehrbelastung führen», warnt Comparis-Krankenkassenexperte Felix Schneuwly. Ganzer Artikel ()

  • Günstigere Krankenkassenprämien für Kostenbewusste

    Der Bundesrat will die Gesundheitskosten senken, indem er Kostenziele einführt und die freie Arztwahl aufhebt. Beides gibt es in der Grundversicherung bereits, freiwillig und mit einem Prämienrabatt. «Die Krankenversicherer benötigen zusätzlich mehr Spielraum für die Kalkulation der Grundversicherungsprämien. Auch die bereits aufgegleiste einheitliche Finanzierung der ambulanten und stationären Medizin (EFAS) ist die bessere Alternative als die bundesrätlichen Zwangsmassnahmen», sagt Comparis-Krankenkassenexperte Felix Schneuwly. Ganzer Artikel ()

 

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