Archiv Medienmitteilungen

  • Pflegekosten: Schweizer geben wegen Unwissen bis zu 22'560 Franken jährlich zu viel aus

    Das Wissen über das Pflegesystem Schweiz ist mangelhaft: So ist vier Fünftel der Bevölkerung unbekannt, dass die Hilflosenentschädigung unabhängig von Einkommen oder Vermögen greift. Patienten und Angehörige lassen sich so bis zu 22'560 Franken jährlich entgehen. Das zeigt eine Umfrage von Comparis und der Universität Luzern. Ganzer Artikel ()

  • «Kantonale Ärztezulassungen gehören nicht ins Bundesgesetz über die Krankenversicherung»

    Der Online-Vergleichsdienst comparis.ch kritisiert die heute im Nationalrat verabschiedete Nachfolgeregelung des befristeten Ärztestopps. «Diese Vermischung von gesundheits-polizeilichen Aufgaben der Kantone im Interesse der Patientensicherheit mit der Vergütung medizinischer Leistungen gemäss der Grundversicherung ist gefährlich», warnt Krankenkassenexperte, Felix Schneuwly. Ganzer Artikel ()

  • Comparis-Umfrage: 2019 zahlt ein Drittel 6 bis 15 Prozent höhere Krankenkassenprämien

    Laut einer Befragung von Comparis-Usern glaubt fast die Hälfte, monatlich bei der Grundversicherung bis zu 50 Franken sparen zu können. Trotzdem zahlt ein Drittel 2019 6 bis 15 Prozent höhere Prämien. Nur 2 Prozent senken ihre Prämienlast um mehr als 600 Franken. Fast 80 Prozent zahlen ihre Rechnung zudem monatlich und lassen sich ein Skonto von bis zu 2 Prozent entgehen. Besonders die Romands und Tessiner zeigen sich bezüglich der Prämienlast uninteressiert und kennen die eigenen Prämien für 2019 nicht. Ganzer Artikel ()

  • «Knebelverträge führen zu höheren Prämien für alle»

    Der Nationalrat hat heute Knebelverträge für die Grundversicherung mit Wahlfranchisen beschlossen. «Das löst ein Scheinproblem und führt zu höheren Prämien für alle», kritisiert Comparis-Krankenkassen-Experte Felix Schneuwly. Er fordert stattdessen attraktive Mehrjahresverträge mit grösseren Rabatten oder garantierten Prämien über die gesamte Vertragsdauer als frei wählbare Alternative zu allen Grundversicherungsprodukten mit einjähriger Vertragsdauer. «Mit dem Argument Wahlfreiheit gegen die Einheitskasse zu kämpfen und gleichzeitig Knebelverträge zu fordern, ist unglaubwürdig.» Ganzer Artikel ()

  • Wo sind welche Spitex-Angebote?

    comparis.ch schafft nun auch Orientierung im Spitex-Dschungel. Der neue Spitex-Vergleich ermöglicht Patienten und Angehörigen einen schnellen Überblick über die verfügbaren Anbieter in der Nähe und deren Leistungsangebot. Ganzer Artikel ()

  • «Nicht das Gesamtkostenwachstum, sondern die überregulierte Grundversicherung ist das Problem»

    Die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) prognostiziert in ihrem neusten Bericht für 2019 und 2020 einen Anstieg der Gesundheitsausgaben in der Schweiz um je 3,9 Prozent. Comparis warnt: Das Problem ist nicht das gesamte Kostenwachstum, sondern die überregulierte Grundversicherung. Die Krankenkassen sollten dringend mehr Spielraum für Rabattmodelle bekommen, um kosten- und qualitätsbewusste Versicherte besser zu belohnen, fordert Comparis-Krankenkassen-Experte Felix Schneuwly. Statt weitere Bürokratie sollten zudem die im Gesetz verankerten Kriterien Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit sowie Qualitätstransparenz konsequent umgesetzt werden. Ganzer Artikel ()

  • Am effizientesten arbeiten die Krankenkasse Luzerner Hinterland, die Sumiswalder Krankenkasse und die CSS

    Bereits zum sechsten Mal verleiht der Online-Vergleichsdienst comparis.ch den Effizienz-Preis. Die effizienteste Krankenkasse gibt weniger als 3 Prozent der Prämien für ihre Verwaltung aus. Mit 2,9 Prozent Verwaltungsaufwand arbeitet die Krankenkasse Luzerner Hinterland am effizientesten. An zweiter Stelle folgt mit 3,2 Prozent die Sumiswalder Krankenkasse. Die CSS belegt mit 3,3 Prozent den dritten Rang. Ganzer Artikel ()

  • 1,2 Millionen Versicherte könnten 2019 ihre Prämien zwischen 40 und 53 Prozent senken

    Erwachsene zahlen in der Schweiz im Schnitt jährlich 4'715 Franken für die Grundversicherung. Die Prämien steigen zwar 2019 durchschnittlich nur um 1,2 Prozent. Aber 1,2 Millionen Erwachsene könnten mit einem Wechsel von Kasse, Franchise und allenfalls Modell stattdessen ihre Prämienbelastung um 40 Prozent und mehr senken. Spitzenreiter ist der Kanton Appenzell Innerrhoden mit einem Sparpotenzial von über 53 Prozent bzw. 2'264 Franken. Das zeigt eine Analyse des Vergleichsdienstes comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • «Alternativ Versicherte subventionieren Standardmodell immer stärker»

    Laut dem Comparis-Krankenkassen-Experten Felix Schneuwly widerspiegelt die durchschnittlich tiefe Erhöhung der Grundversicherungsprämien für 2019 von 1,2 Prozent nur bedingt den effektiven Anstieg der Gesundheitskosten. Zudem besteht ein grosses Ungleichgewicht zwischen Standardmodell und alternativen Versicherungsmodellen. «Alternativ Versicherte subventionieren immer stärker die Versicherten im Standardmodell. Das ist stossend», so Schneuwly. Ganzer Artikel ()

  • «Der Wechsel zur mittleren Prämienerhöhung ist ein längst fälliger Schritt»

    Der Übergang von der Berechnung der Prämienerhöhung der Standardprämie zur mittleren Prämie ist nach Ansicht von Comparis-Krankenkassen-Experte Felix Schneuwly ein längst fälliger Schritt. Die tiefe Prämienerhöhung widerspiegle allerdings nicht den effektiven Anstieg der Gesundheitskosten, warnt er. Ganzer Artikel ()

 

Kontakt

Medienstelle
Tel +41 44 360 53 91
Email media@comparis.ch