Archiv Medienmitteilungen

  • Hausarzt-Modell bei Schweizern am beliebtesten

    Das Hausarzt-Modell ist das beliebteste Krankenversicherungsmodell der Schweiz. 40 Prozent aller über den Internet-Vergleichsdienst comparis.ch angeforderten Versicherungsvergleiche fielen in der Wechselsaison 2017 auf dieses alternative Modell – gefolgt von Telmed (28 Prozent), HMO (22 Prozent) und dem Standard-Modell (10 Prozent). Damit man beim Wechsel in das Hausarzt-Modell den Hausarzt seines Vertrauens behalten kann, hat comparis.ch eine entsprechende Informationsfunktion entwickelt. Bereits 250'000 Versicherte haben dieses Angebot seit Ende September genutzt. Ganzer Artikel ()

  • Jeder zweite Schweizer greift zum Glimmstängel – Junge finden Zigaretten schädlicher als Cannabis

    47 Prozent der Schweizer Bevölkerung rauchen regelmässig oder gelegentlich Zigaretten. Rund die Hälfte der Raucher ist sich der Gesundheitsgefahren bewusst. Junge Schweizer schätzen dabei die Risiken beim Konsum von Cannabis als geringer ein als bei Tabak. Von den Rauchern hat fast jeder Zweite Angst davor, an einem tabakbedingten Leiden zu erkranken. Tritt dieser Fall ein, dürfen sie sich allerdings der Solidarität ihrer Mitbürger sicher sein: 59 Prozent der Schweizer finden es richtig, dass die Allgemeinheit für diese selbstverschuldeten Gesundheitskosten aufkommt. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Internet-Vergleichsdienstes comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • Ungebremster Kostenanstieg: Comparis fordert einheitliche Finanzierung und Vergütung des Behandlungserfolgs

    Die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) sagt ein ungebremstes Wachstum der Gesundheitskosten voraus. Im kommenden Jahr werden es zum ersten Mal über 10'000 Franken pro Person und Jahr sein. Da die Kosten zulasten der Krankenkassen stärker steigen als der Rest, fordert comparis.ch im Interesse der Versicherten rasch die einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Medizin sowie die Berücksichtigung des Therapieerfolgs bei der Vergütung von teuren medizinischen Leistungen. Die KOF geht für das Jahr 2018 von einer Kostensteigerung von 3,9 Prozent aus. Treiber sind die gute Konjunktur sowie steigende Löhne und Einkommen. Deshalb steigen die Krankenkassenprämien im nächsten Jahr um durchschnittlich 4,9 Prozent. Ganzer Artikel ()

  • Krankenkassenprämien 2018 steigen stärker als vom BAG berechnet – um durchschnittlich 4,9 Prozent

    Um durchschnittlich 4,9 Prozent werden die Krankenkassenprämien 2018 steigen. Das hat der Internet-Vergleichsdienst comparis.ch errechnet. Damit liegt die effektive Prämienerhöhung um 0,9 Prozentpunkte höher als heute vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) kommuniziert. Spitzenreiter ist der Kanton Wallis: Dort steigen die Prämien der Telmed-Modelle um durchschnittlich satte 7,9 Prozent. Den höchsten prozentualen Aufschlag bei einer einzelnen Kasse müssen Versicherte in St. Gallen hinnehmen. Wer bei der Avenir im Hausarzt-Modell mit der höchsten Franchisestufe versichert ist, bezahlt 21,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Wer in den Kantonen Basel-Stadt und Genf wohnt, bezahlt weiterhin die höchsten Krankenkassenprämien der Schweiz. Ganzer Artikel ()

  • Swica, Mobiliar und Luzerner Kantonalbank sind die besten

    Swica, Mobiliar und Luzerner Kantonalbank: Diese drei Marken haben die zufriedensten Kunden. Die Swica erhält die beste Bewertung in der Kategorie Krankenkassen und die Mobiliar schwingt bei den Autoversicherungen und Hausrat-/Haftpflichtversicherungen oben aus. Die Luzerner Kantonalbank führt das Ranking der Hypothekarinstitute an. Das ist das Resultat einer repräsentativen Marktforschung des Internetvergleichsdienstes comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • Welche Kasse hat welchen Arzt im Hausarzt-Modell?

    In der Schweiz wenden sich zwei Drittel aller Patienten mit ihren Beschwerden zuerst an den Hausarzt. Wer mit einem Hausarzt-Modell versichert ist und immer erst diesen aufsucht, der spart damit in der Grundversicherung Prämien. Umso wichtiger ist es, zu wissen, welche Kasse welchen Arzt in ihrem Hausarzt-Modell hat. Neu macht comparis.ch diese Information transparent und markiert bei Versicherungsvergleichen auf Wunsch die Angebote, welche den aktuellen Hausarzt berücksichtigen. Ganzer Artikel ()

  • Schweizer halten Gesundheitspolitiker für unfähig

    92 Prozent der Schweizer sind davon überzeugt, dass auch 2018 die Krankenkassen-prämien wieder deutlich steigen werden. Gleichzeitig halten 62 Prozent aller Schweizer ihre Gesundheitspolitiker für unfähig, das Gesundheitssystem effizienter zu machen und die Kosten zu senken. Zudem sind die Befragten überzeugt, dass die Pharmaindustrie und eingebildete Kranke die grössten Kostentreiber sind. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Internetvergleichsdienstes comparis.ch Ganzer Artikel ()

  • Fast jede zweite Familie kann keine Prämienerhöhung verkraften

    Grundversicherte rechnen bei der Krankenkasse auch für 2018 mit einem kräftigen Prämienschub von durchschnittlich 5 Prozent oder 270 Franken. Das würde das Budget vieler Familien aus dem Lot bringen. Für diese Entwicklung verantwortlich gemacht wird die Pharmaindustrie – und Versicherte, die leichtfertig Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen. Das geht aus einer exklusiven Umfrage hervor, die der Internet-Vergleichsdienst comparis.ch unter seinen Nutzern durchgeführt hat. Ganzer Artikel ()

  • Zehntausend Franken am Tag für ein Spitalbett

    Rund 50'000 Schweizer verunfallen jährlich im Ausland. Das kann für die Betroffenen massive finanzielle Folgen haben. Im schlimmsten Fall kostet ein Spitalaufenthalt 10'000 Franken – pro Tag. Längst nicht immer bezahlt die Grundversicherung die vollen Kosten. Felix Schneuwly, Krankenkassenexperte beim Internetvergleichsdienst comparis.ch: «Mit einer Reiseversicherung erspart man sich grossen finanziellen Ärger.» Ganzer Artikel ()

  • Bersets zweiter Angriff auf die Eigenverantwortung

    Trotz vernichtender Kritik in der ersten Vernehmlassung folgt der Gesamtbundesrat dem Kollegen Berset bei den Rabattabstufungen auf Wahlfranchisen. Der Maximalrabatt bei der höchsten Franchise soll von 70 auf 50 Prozent bzw. von jährlich 1540 auf 1100 Franken reduziert werden. Damit bestraft der Bundesrat all jene Versicherten, die sich überdurchschnittlich an den Gesundheitskosten beteiligen. Dieser Eingriff ist nicht im Interesse der Versicherten. Ganzer Artikel ()

 

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