Archiv Medienmitteilungen

  • Mehrjahresverträge in der Grundversicherung haben 
im neuen Parlament gute Chancen

    Die Kandidierenden für das neue Parlament wollen die Selbstverantwortung im Gesundheitswesen fördern und den Wettbewerb stärken: Mehrjahresverträge bei der Grundversicherung sind nicht mehr tabu. Besonders die Jungen befürworten freiwillige Mehrjahresverträge als Alternative zu den Einjahresverträgen. Das zeigt eine Befragung von Kalaidos und Comparis bei den Kandidierenden für die eidgenössischen Wahlen 2019. Ganzer Artikel ()

  • Die effizientesten Krankenkassen: CSS, Sumiswalder, Visana und Luzerner Hinterland

    Bereits zum siebten Mal verleiht der Online-Vergleichsdienst comparis.ch den Effizienz-Preis. Die kosteneffizienteste Krankenkasse gibt weniger als 3 Prozent der Prämien für ihre Verwaltung aus. Mit 2,9 Prozent Verwaltungsaufwand arbeitet die CSS aktuell am effizientesten. An zweiter Stelle folgen mit 3 Prozent Visana und die Sumiswalder Krankenkasse. Die Vorjahressiegerin Krankenkasse Luzerner Hinterland belegt heuer mit 3,1 Prozent den dritten Rang. Schlusslichter des Rankings sind mit je 8,5 Prozent die Compact Versicherungen sowie die Glarner Krankenversicherung und mit 8,4 Prozent die Sanagate. Ganzer Artikel ()

  • «Die Kosten- und Prämienvolatilität nimmt zu»

    2020 steigen die Prämien für die obligatorische Grundversicherung im Schnitt für Erwachsene nur um 0,2 Prozent. Je nach Kasse und Modell sinken die Prämien sogar. Comparis-Krankenkassenexperte Felix Schneuwly warnt allerdings: «Auch bei einer Prämiensenkung bei der eigenen Kasse sollte man nicht zu früh jubeln. Tendenziell werden nämlich überdurchschnittlich hohe Prämien gesenkt. Diese können selbst nach der Senkung immer noch weit höher sein als die der tiefsten Prämien.» Ganzer Artikel ()

  • Systemmängel bei Rabatten in Grundversicherung führen zu 3,1 Milliarden Franken Quersubventionierung

    Comparis präsentierte heute an einer Kurztagung gravierende Systemmängel bei den Rabatten der Grundversicherung: Vor allem alternativ Versicherte subventionieren Standardversicherte, weil die Krankenkassen nicht voll den ihnen zustehenden Rabatt weitergeben können. «Die Versicherer benötigen unbedingt mehr Spielraum zur Förderung der integrierten Versorgung, um so nachhaltig das Kostenwachstum zu stabilisieren», fordert darum Comparis-Krankenkassenexperte Felix Schneuwly. Ganzer Artikel ()

  • Krankenkassen ohne Telefonterror

    Im März haben die eidgenössischen Räte ein generelles Verbot für die telefonische Zufallsakquise beschlossen. Trotzdem ist das Ende des Telefonterrors bei der Krankenkassenwerbung aufgrund der diversen Schlupflöcher noch in weiter Ferne. Comparis vergibt deshalb seit 2015 das Label «Saubere Kundenwerbung» bzw. «Keine Telefonwerbung». 13 Versicherer bekennen sich dazu. Mit 11 Unterzeichnungen verzichten heuer so viele Kassen wie noch nie vollständig auf Telefonwerbung. Seit der Lancierung der Comparis-Labels vor vier Jahren ist keine einzige Beschwerde eingegangen. Ganzer Artikel ()

  • 2 bis 3 Prozent höhere Prämien für die Grundversicherung

    Comparis-Krankenkassen-Experte Felix Schneuwly prognostiziert für 2020 einen Anstieg der Grundversicherungsprämien von 2 bis 3 Prozent. Laut dem Online-Vergleichsdienst treiben nach wie vor primär die konsumierten Mengen der medizinischen Leistungen die Kosten und Prämien in die Höhe – und nicht die Preise. Ganzer Artikel ()

  • 69 Prozent der Versicherten fordern staatliche Preisbegrenzungen für innovative Medikamente

    Neue Gentherapien wie etwa Zolgensma kosten bis zu mehreren Millionen Franken pro Therapie. Gemäss einer Analyse von comparis.ch bezahlen die Krankenkassen immer häufiger derartig teure und noch nicht vom Bundesamt für Gesundheit für die jeweiligen Krankheiten zugelassenen Medikamente. 2018 lagen die von comparis.ch geschätzten Kosten bei rund 207 Millionen Franken. 69 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer fordern nun eine staatliche Preisbegrenzung. Das zeigt eine im Rahmen der Analyse durchgeführte repräsentative Umfrage von Marketagent im Auftrag von comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • «Die Ratsmehrheit hat eingesehen, dass Versicherungswirtschaft übertrieben hat»

    Entgegen der Mehrheit seiner vorberatenden Kommission hat der Nationalrat heute das einseitige Kündigungsrecht der Versicherungen aus der Revision des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) gekippt. Comparis lobt den Entscheid, weil er für gleich lange Spiesse der Versicherungen und ihrer Kunden sorgt. Ganzer Artikel ()

  • Impfgegner und schlecht Informierte torpedieren Immunitätsschutz gegen lebensgefährliche Krankheiten

    Nur knapp 12,2 Prozent der Deutschschweizer sind echte Impfgegner. Und bloss 4,1 Prozent der Bevölkerung sind gar nicht geimpft. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Innofact im Auftrag des Online-Vergleichsportals comparis.ch. «Doch in der latenten Impfignoranz liegt die wahre Gefahr», warnt Comparis-Gesundheits-Experte Felix Schneuwly. So finden 21,3 Prozent der Befragten nicht alle Basisimpfungen notwendig. Ganzer Artikel ()

  • Für 50 Franken wären Schweizerinnen und Schweizer bereit, ihre Gesundheitsdaten an Versicherer zu geben

    Bereits 9 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer liefern Gesundheitsdaten aus ihrem Smartphone oder Fitnesstracker an ihre Versicherungen. Und sogar 70 Prozent würden sich mit einer Belohnung ab 50 Franken monatlich überlegen, ihrem Versicherer Gesundheitsdaten zu übermitteln. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Marketagent im Auftrag von comparis.ch. Ganzer Artikel ()

 

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