Archiv Medienmitteilungen

  • «Alternativ Versicherte subventionieren Standardmodell immer stärker»

    Laut dem Comparis-Krankenkassen-Experten Felix Schneuwly widerspiegelt die durchschnittlich tiefe Erhöhung der Grundversicherungsprämien für 2019 von 1,2 Prozent nur bedingt den effektiven Anstieg der Gesundheitskosten. Zudem besteht ein grosses Ungleichgewicht zwischen Standardmodell und alternativen Versicherungsmodellen. «Alternativ Versicherte subventionieren immer stärker die Versicherten im Standardmodell. Das ist stossend», so Schneuwly. Ganzer Artikel ()

  • «Der Wechsel zur mittleren Prämienerhöhung ist ein längst fälliger Schritt»

    Der Übergang von der Berechnung der Prämienerhöhung der Standardprämie zur mittleren Prämie ist nach Ansicht von Comparis-Krankenkassen-Experte Felix Schneuwly ein längst fälliger Schritt. Die tiefe Prämienerhöhung widerspiegle allerdings nicht den effektiven Anstieg der Gesundheitskosten, warnt er. Ganzer Artikel ()

  • 25 Franken Prämienerhöhung ist die Schmerzgrenze

    Am Montag gibt das Bundesamt für Gesundheit die Prämienrunde 2019 für die Grundversicherung bekannt. Die Hälfte der Versicherten würde die Krankenkasse bei einem monatlichen Prämienanstieg von 25 Franken wechseln. Das zeigt eine Umfrage bei 1'500 Comparis-Usern in der ganzen Schweiz. 80 Prozent der Befragten schätzen allerdings ihr eigenes Sparpotenzial bei einem Wechsel zu tief ein. Ganzer Artikel ()

  • Der bundesrätliche Kostenröhrenblick

    Die Sparziele des Bundesrats sind recht diffus: «Längerfristig sollen mehrere hundert Millionen Franken pro Jahr» gespart werden. Die Qualitätstransparenz, die er auf Verordnungsstufe längst durchsetzen müsste, fehlt schlicht. So auch Massnahmen, die es den Kassen ermöglichen, nur noch wirksame, zweckmässige und wirtschaftliche Medizin zu bezahlen. Der bundesrätliche Appell an die «Tarifpartner, Kantone, Pharmaindustrie und die Versicherten», «ihre Verantwortung wahrzunehmen und so zur Dämpfung der Kosten beizutragen» ist gut gemeint. Entscheidend sind wirksame Anreize und Handlungsspielraum für die Anbieter und Transparenz für die Prämienzahler und Patienten. Ganzer Artikel ()

  • Krankenkassen ohne Telefonterror (Update)

    Die grossen Krankenkassen arbeiten einmal mehr an einer Branchenvereinbarung. Doch der Telefonterror geht weiter. Call Center schaffen es immer noch, den Leuten Beratungs-termine anzudrehen, um diese an Broker, Makler oder direkt an Krankenkassen zu verkaufen. Derweil vergibt comparis.ch zum dritten Mal das Label «Saubere Kundenwerbung» bzw. «Keine Telefonwerbung». Zwölf Krankenkassen bekennen sich dazu. Seit den vier Jahren des Bestehens des Labels gab es noch keine einzige Beschwerde. Ganzer Artikel ()

  • Gesundheitskosten: Schweizer zahlen weltweit am meisten aus der eigenen Tasche und hohe Margen bei den Zusatzversicherungen

    Schweizer zahlen weltweit am meisten aus der eigenen Tasche an Gesundheitskosten. Der Betrag entspricht fast jenem für die Grundversicherungsprämien: Ein Drittel der Arztkosten ist privat finanziert. Die Krankenversicherer weisen zudem bei den Zusatzversicherungen – wo ein Wechsel für die Kunden ab 50 praktisch unmöglich ist – niedrige Schadenquoten und entsprechend hohe Umsatzrenditen aus. Doch der Markt droht zu kollabieren, weil sich die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen rasch ändern. Das zeigt die am 28. August in Bern präsentierte Comparis-Studie zum Markt der Krankenzusatzversicherungen. Ganzer Artikel ()

  • Krankenkassen ohne Telefonterror

    Die grossen Krankenkassen arbeiten einmal mehr an einer Branchenvereinbarung. Doch der Telefonterror geht weiter. Call Center schaffen es immer noch, den Leuten Beratungs-termine anzudrehen, um diese an Broker, Makler oder direkt an Krankenkassen zu verkaufen. Derweil vergibt comparis.ch zum dritten Mal das Label «Saubere Kundenwerbung» bzw. «Keine Telefonwerbung». Elf Krankenkassen bekennen sich dazu. Seit den vier Jahren des Bestehens des Labels gab es noch keine einzige Beschwerde. Ganzer Artikel ()

  • Schweizerinnen und Schweizer könnten für Spitalaufenthalte 60'000 Franken und mehr sparen

    Sogenannte Flex-Produkte ermöglichen gegenüber einer klassischen Halbprivat- oder Privatspitalzusatzversicherung massive Einsparungen. Die höhere Kostenbeteiligung bei einem Spitalaufenthalt können Versicherte mit Prämieneinsparungen bereits in knapp zwei Jahren amortisieren. Über 30 Jahre ergibt sich eine Prämiendifferenz von teils über 60'000 Franken. Das zeigt eine Analyse von comparis.ch bei den 13 grössten Krankenkassen. Ganzer Artikel ()

  • Frauen zahlen bis zu 80 Prozent höhere Prämien für die Versicherung «Spital allgemein ganze Schweiz»

    Bei der am weitesten verbreiteten Spitalzusatzversicherung «Spital allgemein ganze Schweiz» herrscht grosse Intransparenz. Nebst enormen Preisunterschieden variieren auch die Leistungen zwischen den Anbietern stark. Frauen zahlen zudem beim selben Versicherer bis zu 80 Prozent höhere Prämien als Männer. Das zeigt eine Analyse von comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • Trotz Preis- und Tarifsenkungen steigen die Prämien in der Grundversicherung 2019 um rund 4 Prozent

    Abrechnungsverzögerungen wegen des bundesrätlichen Eingriffs in den Ärztetarif Tarmed täuschen im ersten Quartal 2018 ein Ende des Kostenwachstums vor. Laut Comparis treibt aber primär die konsumierte Menge an Medizin die Kosten in die Höhe - und nicht die Preise. Der Internetvergleichsdienst rechnet deshalb für 2019 mit einem erneuten Anstieg der Grundversicherungsprämien von rund 4 Prozent. Ganzer Artikel ()

 

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