Archiv Medienmitteilungen

  • Arbeitgeber und Schweizer Bevölkerung haben am meisten bei der Covid-Krisenbewältigung gepunktet

    comparis.ch und Marketagent.com Schweiz fühlen Schweizerinnen und Schweizern in der Corona-Krise mit einer regelmässigen repräsentativen Befragung den Puls. Nach der grossen Lockerung vom 11. Mai zeigt sich: Am besten werden das Krisenmanagement der eigenen Familie und des Gesundheitswesens beurteilt. Am stärksten verbessert hat sich im Lauf des Lockdowns die Beurteilung des eigenen Arbeitgebers und der Schweizer Bevölkerung. «Die Arbeitgeber haben es innert kürzester Zeit geschafft, fast zwei Millionen Erwerbstätige auf Kurzarbeit zu setzen und für ihre Mitarbeitenden einzustehen. Das wird sehr geschätzt», kommentiert Comparis-Finanzexperte Frédéric Papp. Ganzer Artikel ()

  • Schweizer Bevölkerung erhält erstmals für ihr Verhalten die Note «genügend»

    comparis.ch und Marketagent.com Schweiz fühlen Schweizerinnen und Schweizern in der Corona-Krise mit einer wöchentlichen repräsentativen Befragung den Puls. Einen Monat nach dem Start des Lockdowns geben sie der Schweizer Bevölkerung für ihr Verhalten erstmals die Note «genügend». Dafür zeigt sich der Lagerkoller bei den unter 20-Jährigen. Ihre Zufriedenheit mit der eigenen Familie hat rapide abgenommen. Ganzer Artikel ()

  • Helsana mit dem grössten Kundenzuwachs

    Helsana und ihre Tochter Progrès haben seit dem 1.1.2020 gut 10 Prozent bzw. 130'000 Grundversicherte mehr als am 31.12.2019. Kein anderer Krankenversicherer ist stärker gewachsen. Marktführerin CSS verlor demgegenüber leicht. Gleiches gilt für die Groupe Mutuel und die Preisführerin Assura. Das zeigt die Analyse von Comparis. «Offenbar findet ein Paradigmenwechsel statt: Die Verkaufsargumente guter Service und gute medizinische Versorgung bei den alternativen Versicherungsmodellen werden angesichts schrumpfender Prämiendifferenzen immer wichtiger», beobachtet Comparis Krankenkassenexperte Felix Schneuwly. Ganzer Artikel ()

  • Arbeitgeber punkten im Lockdown

    comparis.ch und Marketagent.com Schweiz fühlen den Schweizerinnen und Schweizern in der Corona-Krise mit einer wöchentlichen repräsentativen Befragung den Puls. Im Vergleich zur ersten Umfrage werden die eigenen Arbeitgeber deutlich besser bewertet – vor allem von der Tessiner Bevölkerung. Hier beurteilt die Hälfte der Befragten das Krisenmanagement der Firmen als gut bis sehr gut. Vor drei Wochen war es nur ein Drittel. Ganzer Artikel ()

  • Die Finanzakteure haben in der letzten Woche am stärksten bei der Schweizer Bevölkerung gepunktet

    comparis.ch und Marketagent.com Schweiz fühlen den Schweizerinnen und Schweizern in der Corona-Krise mit einer wöchentlichen repräsentativen Befragung den Puls. Im zweiten Stimmungsbarometer wurden über alle Kategorien hinweg bessere Noten bezüglich der Krisenbewältigung vergeben. Die Benotung der Finanzakteure hat sich mit einem Plus von 0,2 Punkten am stärksten verbessert. Ganzer Artikel ()

  • Bewältigung der Corona-Krise – Bestnoten für die eigene Familie und das Gesundheitswesen

    Comparis.ch und Marketagent.com Schweiz fühlen den Schweizerinnen und Schweizern in der Corona-Krise mit einer wöchentlichen repräsentativen Befragung den Puls. Im ersten Stimmungsbarometer geben die Befragten dem Gesundheitswesen und der eigenen Familie Bestnoten für die Bewältigung der Krise. Die Regierung macht ihre Arbeit mittelmässig. Das Verhalten der Schweizer Bevölkerung wird als ungenügend benotet. Ganzer Artikel ()

  • Die grossen Unterschiede bei den Ausgaben für Kundenwerbung beeinflussen die Prämien kaum

    Die Krankenkassen stehen im Verdacht, mit Kundenwerbung die Prämien in die Höhe zu treiben. Eine Analyse von Comparis über die Jahre 2012 bis 2018 zeigt nun aber: Die Kosten für die Akquise machen nur einen Bruchteil der Prämie aus, nämlich 0,3 Prozent. Pro versicherte Person betragen die gesamten Verwaltungskosten im Mittel 160 Franken pro Jahr. Davon sind 11.20 Franken Ausgaben für Kundenwerbung. «Die Akquisekosten sind ein Nebenkriegsschauplatz. Die echte Herausforderung ist: Die Kassen müssten konsequenter nach den im Krankenversicherungsgesetz verankerten Grundsätzen Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit vergüten», fordert Comparis-Krankenversicherungsexperte Felix Schneuwly. Ganzer Artikel ()

  • «Zulassungsbeschränkungen für Ärzte – Kostenbremse mit unerwünschten Nebenwirkungen»

    Der Ständerat hat heute über die Fortsetzung des Ärztestopps entschieden. Die Vorlage vermischt laut Comparis die gesundheitspolizeilichen Aufgaben der Kantone mit den Aufgaben der Krankenkassen. «Um das Kompetenzgerangel zwischen Kassen und Kantonen zu vermeiden, müsste das Parlament die Vorlage versenken, statt den Murks mit der Differenzbereinigung zu retten», warnt Krankenkassen-Experte Felix Schneuwly. Die Kantone sollten mit der Ärztezulassung die Patientensicherheit garantieren. Die Kassen sollten laut Schneuwly nur noch wirksame, zweckmässige und wirtschaftliche Leistungen bezahlen; egal wie viele Ärzte die Kantone zulassen. Ganzer Artikel ()

  • Qualität der Arztpraxen sichtbar gemacht

    Das Ärzte-Verzeichnis von comparis.ch bietet den Nutzern eine neue Suchmöglichkeit, um eine für sie passende Arztwahl zu treffen: ein Qualitätslabel. Sie können nach qualitätsbewussten Organisationen und Ärztinnen und Ärzten suchen. Diese sind auf die Qualität der Praxis oder Behandlung von einer externen Stelle überprüft worden und tragen ein Qualitätslabel. Die EQUAM Stiftung erfüllt zurzeit als einziges Qualitätslabel die Aufnahmebedingungen von comparis.ch für das Ärzte-Verzeichnis. Ganzer Artikel ()

  • «Kostenbewusste Versicherte müssen mehr belohnt werden»

    Die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) prognostiziert im von Comparis finanzierten Report für die Jahre 2020 und 2021 einen Anstieg der Gesundheitsausgaben um 3,3 bzw. 3,6 Prozent. Comparis-Krankenkassenexperte Felix Schneuwly warnt vor dem Kostenröhrenblick in Bundesbern und fordert: «Versicherte, die mit einem alternativen Grundversicherungsmodell auf Effizienz und Qualität der medizinischen Versorgung setzen, müssen mit gerechteren Prämien belohnt werden.» Ganzer Artikel ()

 

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