Archiv Medienmitteilungen

  • «Zulassungsbeschränkungen für Ärzte – Kostenbremse mit unerwünschten Nebenwirkungen»

    Der Ständerat hat heute über die Fortsetzung des Ärztestopps entschieden. Die Vorlage vermischt laut Comparis die gesundheitspolizeilichen Aufgaben der Kantone mit den Aufgaben der Krankenkassen. «Um das Kompetenzgerangel zwischen Kassen und Kantonen zu vermeiden, müsste das Parlament die Vorlage versenken, statt den Murks mit der Differenzbereinigung zu retten», warnt Krankenkassen-Experte Felix Schneuwly. Die Kantone sollten mit der Ärztezulassung die Patientensicherheit garantieren. Die Kassen sollten laut Schneuwly nur noch wirksame, zweckmässige und wirtschaftliche Leistungen bezahlen; egal wie viele Ärzte die Kantone zulassen. Ganzer Artikel ()

  • Qualität der Arztpraxen sichtbar gemacht

    Das Ärzte-Verzeichnis von comparis.ch bietet den Nutzern eine neue Suchmöglichkeit, um eine für sie passende Arztwahl zu treffen: ein Qualitätslabel. Sie können nach qualitätsbewussten Organisationen und Ärztinnen und Ärzten suchen. Diese sind auf die Qualität der Praxis oder Behandlung von einer externen Stelle überprüft worden und tragen ein Qualitätslabel. Die EQUAM Stiftung erfüllt zurzeit als einziges Qualitätslabel die Aufnahmebedingungen von comparis.ch für das Ärzte-Verzeichnis. Ganzer Artikel ()

  • «Kostenbewusste Versicherte müssen mehr belohnt werden»

    Die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) prognostiziert im von Comparis finanzierten Report für die Jahre 2020 und 2021 einen Anstieg der Gesundheitsausgaben um 3,3 bzw. 3,6 Prozent. Comparis-Krankenkassenexperte Felix Schneuwly warnt vor dem Kostenröhrenblick in Bundesbern und fordert: «Versicherte, die mit einem alternativen Grundversicherungsmodell auf Effizienz und Qualität der medizinischen Versorgung setzen, müssen mit gerechteren Prämien belohnt werden.» Ganzer Artikel ()

  • Alternativ Versicherten droht in vermeintlichen Notfällen eine böse Überraschung

    Alternativ Versicherte müssen sich vor einer Behandlung bei einer vordefinierten Anlaufstelle melden. Notfälle sind ausgenommen. Genau hier behandeln die Krankenkassen ihre Versicherten aber verschieden: Eine Analyse von Comparis zeigt grosse Unterschiede, was die Versicherer als Notfall ansehen und entsprechend vergüten. Manche Kassen verweigern schon bei der ersten Behandlung ohne vorgängige Absprache mit der zugewiesenen Anlaufstelle der Versicherung eine Kostenübernahme. «Alternative Versicherungsmodelle sind gut. Aber man muss die Regeln kennen und sich daran halten», so der Comparis-Krankenkassenexperte Felix Schneuwly. Ganzer Artikel ()

  • Über 1,2 Millionen Versicherte könnten auch 2020 
ihre Prämienlast um 40 Prozent und mehr senken

    Die Grundversicherungsprämien steigen 2020 durchschnittlich bloss um 0,2 Prozent. Trotzdem könnten über 1,2 Millionen Erwachsene mit einem Wechsel von Kasse, Franchise und/oder Modell ihre Prämienlast um 40 Prozent und mehr senken. Vorsicht ist geboten bei Kassen mit Prämiensenkungen: Die Anbieter mit den stärksten Prämiensenkungen bleiben teils über 16,0 Prozent teurer als das günstigste Produkt in der Prämienregion. Und: In den grossen Städten gehören Helsana und CSS nicht zu den Top-Prämiensenkern. Das zeigt eine Analyse des Online-Vergleichsportals comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • Mehrjahresverträge in der Grundversicherung haben 
im neuen Parlament gute Chancen

    Die Kandidierenden für das neue Parlament wollen die Selbstverantwortung im Gesundheitswesen fördern und den Wettbewerb stärken: Mehrjahresverträge bei der Grundversicherung sind nicht mehr tabu. Besonders die Jungen befürworten freiwillige Mehrjahresverträge als Alternative zu den Einjahresverträgen. Das zeigt eine Befragung von Kalaidos und Comparis bei den Kandidierenden für die eidgenössischen Wahlen 2019. Ganzer Artikel ()

  • Die effizientesten Krankenkassen: CSS, Sumiswalder, Visana und Luzerner Hinterland

    Bereits zum siebten Mal verleiht der Online-Vergleichsdienst comparis.ch den Effizienz-Preis. Die kosteneffizienteste Krankenkasse gibt weniger als 3 Prozent der Prämien für ihre Verwaltung aus. Mit 2,9 Prozent Verwaltungsaufwand arbeitet die CSS aktuell am effizientesten. An zweiter Stelle folgen mit 3 Prozent Visana und die Sumiswalder Krankenkasse. Die Vorjahressiegerin Krankenkasse Luzerner Hinterland belegt heuer mit 3,1 Prozent den dritten Rang. Schlusslichter des Rankings sind mit je 8,5 Prozent die Compact Versicherungen sowie die Glarner Krankenversicherung und mit 8,4 Prozent die Sanagate. Ganzer Artikel ()

  • «Die Kosten- und Prämienvolatilität nimmt zu»

    2020 steigen die Prämien für die obligatorische Grundversicherung im Schnitt für Erwachsene nur um 0,2 Prozent. Je nach Kasse und Modell sinken die Prämien sogar. Comparis-Krankenkassenexperte Felix Schneuwly warnt allerdings: «Auch bei einer Prämiensenkung bei der eigenen Kasse sollte man nicht zu früh jubeln. Tendenziell werden nämlich überdurchschnittlich hohe Prämien gesenkt. Diese können selbst nach der Senkung immer noch weit höher sein als die der tiefsten Prämien.» Ganzer Artikel ()

  • Systemmängel bei Rabatten in Grundversicherung führen zu 3,1 Milliarden Franken Quersubventionierung

    Comparis präsentierte heute an einer Kurztagung gravierende Systemmängel bei den Rabatten der Grundversicherung: Vor allem alternativ Versicherte subventionieren Standardversicherte, weil die Krankenkassen nicht voll den ihnen zustehenden Rabatt weitergeben können. «Die Versicherer benötigen unbedingt mehr Spielraum zur Förderung der integrierten Versorgung, um so nachhaltig das Kostenwachstum zu stabilisieren», fordert darum Comparis-Krankenkassenexperte Felix Schneuwly. Ganzer Artikel ()

  • Krankenkassen ohne Telefonterror

    Im März haben die eidgenössischen Räte ein generelles Verbot für die telefonische Zufallsakquise beschlossen. Trotzdem ist das Ende des Telefonterrors bei der Krankenkassenwerbung aufgrund der diversen Schlupflöcher noch in weiter Ferne. Comparis vergibt deshalb seit 2015 das Label «Saubere Kundenwerbung» bzw. «Keine Telefonwerbung». 13 Versicherer bekennen sich dazu. Mit 11 Unterzeichnungen verzichten heuer so viele Kassen wie noch nie vollständig auf Telefonwerbung. Seit der Lancierung der Comparis-Labels vor vier Jahren ist keine einzige Beschwerde eingegangen. Ganzer Artikel ()

 

Kontakt

Medienstelle
Tel +41 44 360 53 91
Email media@comparis.ch