Archiv Medienmitteilungen

  • «Die Ratsmehrheit hat eingesehen, dass Versicherungswirtschaft übertrieben hat»

    Entgegen der Mehrheit seiner vorberatenden Kommission hat der Nationalrat heute das einseitige Kündigungsrecht der Versicherungen aus der Revision des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) gekippt. Comparis lobt den Entscheid, weil er für gleich lange Spiesse der Versicherungen und ihrer Kunden sorgt. Ganzer Artikel ()

  • Impfgegner und schlecht Informierte torpedieren Immunitätsschutz gegen lebensgefährlichen Krankheiten

    Nur knapp 12,2 Prozent der Deutschschweizer sind echte Impfgegner. Und bloss 4,1 Prozent der Bevölkerung sind gar nicht geimpft. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Innofact im Auftrag des Online-Vergleichsportals comparis.ch. «Doch in der latenten Impfignoranz liegt die wahre Gefahr», warnt Comparis-Gesundheits-Experte Felix Schneuwly. So finden 21,3 Prozent der Befragten nicht alle Basisimpfungen notwendig. Ganzer Artikel ()

  • Für 50 Franken wären Schweizerinnen und Schweizer bereit, ihre Gesundheitsdaten an Versicherer zu geben

    Bereits 9 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer liefern Gesundheitsdaten aus ihrem Smartphone oder Fitnesstracker an ihre Versicherungen. Und sogar 70 Prozent würden sich mit einer Belohnung ab 50 Franken monatlich überlegen, ihrem Versicherer Gesundheitsdaten zu übermitteln. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Marketagent im Auftrag von comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • «Wettbewerb um Kunden wird teurer»

    Der Nationalrat hat heute entschieden, die Vermittlerprovisionen für Krankenkassen zu begrenzen. Comparis-Krankenkassen-Experte Felix Schneuwly warnt: «Das wird die Kassen veranlassen, weniger Provisionen an Vermittler zu bezahlen und vermehrt mit eigenem Personal Kunden zu gewinnen.“ Der Wettbewerb um neue Kunden wird seines Erachtens somit insgesamt teurer, obwohl unter dem Strich weniger Provisionen bezahlt werden. Ganzer Artikel ()

  • «Ohne Kostenbeteiligung ist die Hemmschwelle tief»

    Der Ständerat hat heute einer Änderung des Krankenversicherungsgesetzes zugestimmt. Die Franchisen sollen regelmässig an die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen angepasst werden. Der Online-Vergleichsdienst comparis.ch begrüsst den Entscheid. Ganzer Artikel ()

  • Pflegekosten: Schweizer geben wegen Unwissen bis zu 22'560 Franken jährlich zu viel aus

    Das Wissen über das Pflegesystem Schweiz ist mangelhaft: So ist vier Fünftel der Bevölkerung unbekannt, dass die Hilflosenentschädigung unabhängig von Einkommen oder Vermögen greift. Patienten und Angehörige lassen sich so bis zu 22'560 Franken jährlich entgehen. Das zeigt eine Umfrage von Comparis und der Universität Luzern. Ganzer Artikel ()

  • «Kantonale Ärztezulassungen gehören nicht ins Bundesgesetz über die Krankenversicherung»

    Der Online-Vergleichsdienst comparis.ch kritisiert die heute im Nationalrat verabschiedete Nachfolgeregelung des befristeten Ärztestopps. «Diese Vermischung von gesundheits-polizeilichen Aufgaben der Kantone im Interesse der Patientensicherheit mit der Vergütung medizinischer Leistungen gemäss der Grundversicherung ist gefährlich», warnt Krankenkassenexperte, Felix Schneuwly. Ganzer Artikel ()

  • Comparis-Umfrage: 2019 zahlt ein Drittel 6 bis 15 Prozent höhere Krankenkassenprämien

    Laut einer Befragung von Comparis-Usern glaubt fast die Hälfte, monatlich bei der Grundversicherung bis zu 50 Franken sparen zu können. Trotzdem zahlt ein Drittel 2019 6 bis 15 Prozent höhere Prämien. Nur 2 Prozent senken ihre Prämienlast um mehr als 600 Franken. Fast 80 Prozent zahlen ihre Rechnung zudem monatlich und lassen sich ein Skonto von bis zu 2 Prozent entgehen. Besonders die Romands und Tessiner zeigen sich bezüglich der Prämienlast uninteressiert und kennen die eigenen Prämien für 2019 nicht. Ganzer Artikel ()

  • «Knebelverträge führen zu höheren Prämien für alle»

    Der Nationalrat hat heute Knebelverträge für die Grundversicherung mit Wahlfranchisen beschlossen. «Das löst ein Scheinproblem und führt zu höheren Prämien für alle», kritisiert Comparis-Krankenkassen-Experte Felix Schneuwly. Er fordert stattdessen attraktive Mehrjahresverträge mit grösseren Rabatten oder garantierten Prämien über die gesamte Vertragsdauer als frei wählbare Alternative zu allen Grundversicherungsprodukten mit einjähriger Vertragsdauer. «Mit dem Argument Wahlfreiheit gegen die Einheitskasse zu kämpfen und gleichzeitig Knebelverträge zu fordern, ist unglaubwürdig.» Ganzer Artikel ()

  • Wo sind welche Spitex-Angebote?

    comparis.ch schafft nun auch Orientierung im Spitex-Dschungel. Der neue Spitex-Vergleich ermöglicht Patienten und Angehörigen einen schnellen Überblick über die verfügbaren Anbieter in der Nähe und deren Leistungsangebot. Ganzer Artikel ()

 

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