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  • Blasenrisiko in der Schweiz: Weitere Stabilisierung am Immobilienmarkt

    Nach der Publikation der Preisveränderungen stellen die ETH Zürich und Comparis den zweiten Teil des jährlichen Immobilienreports zum Immobilienblasen-Risiko in der Schweiz vor. Die Analyse zeigt eine weitere Stabilisierung am Immobilienmarkt. Seit Ende 2013 wurde kein Bezirk mehr als «kritisch» eingestuft. Die gleichen 12 Bezirke, wie in der Analyse 2016 und 2017, gelten weiter als «zu beobachten». Dazu gehören unter anderem Zürcher Seebezirke, sowie auch Luzern oder Aarau. Für den St. Galler Bezirk See-Gaster gibt der Report Entwarnung.
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  • Wohnungen in Zürich fast 100 Prozent teurer als 2007

    In 11 Jahren sind die angebotenen Preise für den Wohnungskauf in Zürich um 97 Prozent gestiegen. Zürich ist gleichzeitig auch das teuerste Pflaster für Wohnungskäufer: Ein Quadratmeter kostet heute im Durchschnitt 13’000 Franken. Über 80 Prozent mehr als 2007 zahlt man heute in Horgen und dem Kanton Nidwalden. Die günstigsten Quadratmeterpreise für Wohnungen hingegen bezahlt man mit 3’250 Franken im neuenburgischen Le Locle. Das zeigt der neue Immobilienreport 2018 von comparis.ch und der ETH Zürich.
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  • Verlagerung zu mittelfristigen Hypotheken

    Die Zinsen für Festhypotheken haben im dritten Quartal 2018 leicht angezogen. Am stärksten war die Aufwärtsbewegung im September. Die Nachfrage nach langen Laufzeiten hat dabei erstmals seit Ende 2017 nachgelassen – zugunsten eines massiven Anstiegs der Nachfrage nach Mittelfristhypotheken. Das zeigt das Hypobarometer von comparis.ch.
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Dokumente zur Medienmitteilung vom 19. August 2011

 

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