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Auto verkaufen: In 10 Schritten zum Erfolg

Ein Auto zu verkaufen ist nicht einfach. Der richtige Zeitpunkt, eine gute Vorbereitung und überzeugende Argumente sind für den Verkaufserfolg entscheidend. Comparis führt Sie in 10 Schritten durch den Verkaufsprozess.

Bis ein Gebrauchtwagen einen neuen Besitzer findet, dauert es im Schnitt zweieinhalb Monate (Quelle: auto-i-dat). Je nach Marke und Modell kann der Verkauf auch länger dauern. Eine gute Vorbereitung und ein gezieltes Vorgehen sind für den Verkaufserfolg zentral. Mit den folgenden 10 Schritte erhöhen Sie die Verkaufschancen.

  • 1. Den richtigen Zeitpunkt wählen

    Hinterfragen Sie als Erstes den Verkaufszeitpunkt. Wie hoch ist in der aktuellen Jahreszeit die Nachfrage nach Ihrem Fahrzeug? Wollen Sie ein Cabriolet loswerden, warten Sie besser bis im Frühjahr. Meiden Sie, wenn möglich, Sommerferien oder das sogenannte Januarloch. Denn bei einer kleineren Nachfrage schwanken auch die Verkaufspreise.
  • 2. Das Auto für den Verkauf vorbereiten

    Sind Reparaturen notwendig?

    Das Beheben von kleineren Beulen, Lack- oder Textilschäden kann sich auszahlen. Schon eine einfache Fahrzeugaufbereitung (eine sogenannte Smart bzw. Spot Repair) lässt die Optik hochwertiger erscheinen. Je nach Deckungsumfang Ihrer Autoversicherung können Sie die Reparatur über Ihren Versicherer abwickeln. Erkundigen Sie sich jedoch zuerst über die Kosten sowie die Höhe eines allfälligen Selbstbehaltes.

    Wann war die letzte Fahrzeugprüfung?

    Ist Ihr Fahrzeug über 10-jährig und liegt die letzte amtliche Motorfahrzeugkontrolle mehr als ein Jahr zurück? In diesem Fall müssen Sie das Auto vor dem Halterwechsel dem Fachmann vorweisen. Für jüngere Fahrzeuge kann sich eine freiwillige Prüfung vor dem Verkauf ebenfalls auszahlen. Occasionen mit dem Vermerk «ab MFK» sind bei Käufern in der Regel beliebter.

    Sind noch Garantieleistungen vorhanden?

    Endete die Werksgarantie Ihres Autos erst kürzlich? Prüfen Sie den Abschluss einer Anschlussgarantie. Das kann den Verkauf beschleunigen – vor allem bei teureren Fahrzeugen. Am besten sind in diesem Fall Werkslösungen. Sie beinhalten in der Regel die gleichen Leistungen wie die ursprüngliche Garantie. Wählen Sie einen Drittanbieter, prüfen Sie die Deckung und den allfälligen Selbstbehalt. Die Kosten für eine Anschlussgarantie variieren je nach Anbieter oder Modell. Fragen Sie beim nächsten Händler nach.

    Unser Tipp: Machen Sie eine Kosten-Nutzen-Rechnung, bevor Sie Reparaturen vornehmen, das Auto zur Fahrzeugkontrolle anmelden oder eine Anschlussgarantie abschliessen. Lohnt sich der finanzielle Aufwand gegenüber dem Zusatznutzen?

  • 3. Den Verkaufspreis festlegen

    Für die Festlegung des Verkaufspreises nehmen Sie am besten den Fahrzeugausweis zur Hand. Für eine Fahrzeugbewertung benötigen Sie folgende Informationen:

    - Datum der Erstzulassung

    - Kilometerstand

    - Marke

    - Modell

    - Typengenehmigung (Fahrzeugausweis Ziff. 24; wenn Marke und Modell nicht genau ermittelt werden kann)

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    Wie lege ich den Verkaufspreis selbst fest?

    Alternativ können Sie den Marktwert Ihres Autos auch selbst ermitteln. Der Vorteil: Sie kennen die Konkurrenz. Der Nachteil: Das Vorgehen ist zeitintensiver.

    Und so funktioniert es: Suchen Sie auf einem Online-Automarktplatz verschiedene Angebote von vergleichbaren Fahrzeugen. Konzentrieren Sie sich auf die folgenden Kriterien:

    - Marke

    - Modell

    - Erstzulassung (Jahrgang)

    - Treibstoff (Benzin, Diesel, Bioethanol, Gas, Hybrid, Elektro, Wasserstoff)

    - Getriebe (Manuell oder Automat)

    - Antrieb (Allrad, Hinterrad, Vorderrad)

    Auch der Kilometerstand spielt eine Rolle, sollte aber bei der ersten Suche nicht gefiltert werden. Ansonsten erhalten Sie zu wenig Ergebnisse. Aufgrund der verschiedenen Angebote können Sie eine Preisspanne festlegen, innerhalb derer Sie den Preis festlegen.

    Gut zu wissen: Wollen Sie das Auto so schnell wie möglich verkaufen, setzten Sie den Preis eher tiefer an.

  • 4. Qualitative Fotos erstellen

    Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance: Das gilt auch für den Auto-Verkauf. Das Angebot ist riesig und aus der Masse herauszustechen nicht einfach. Qualitativ hochwertige Bilder sind für den Verkaufserfolg somit entscheidend. Achten Sie beim Ablichten des Fahrzeuges auf folgende Punkte:

    - Das Auto sollte sauber sein. Waschen Sie es, wenn möglich, vorher.

    - Schiessen Sie Fotos aus allen möglichen Perspektiven.

    - Bilder vom Innenraum dürfen nicht fehlen.

    - Je nach Jahreszeit: Fahrzeug vom Schnee oder Laub befreien.

    Unser Tipp: Wählen Sie für das Fotoshooting eine neutrale Umgebung, wie etwa einen leeren Parkplatz. So vermeiden Sie unnötige Störfaktoren im Bild.

    Wer sich mit der Erstellung von Videos gut auskennt, kann zusätzlich ein Youtube-Video des Autos integrieren. Wichtig ist dabei, dass es sich um das zu verkaufende Auto handelt. Achten Sie ausserdem auf die Qualität des Materials.

  • 5. Das Auto inserieren

    Beschreiben Sie in Ihrem Inserat das Auto möglichst umfassend und genau. Nehmen Sie als Hilfe den Fahrzeugausweis und Ihren aktuellen Vertrag zur Hand. Neben den obligatorischen Angaben (Marke, Farbe, erste Inverkehrsetzung, Preis, Fahrzeugart und Aufbau) beeinflussen folgende Details den Verkaufserfolg:

    - Details zur Ausstattung (serienmässig und optional)

    - Details zur Service-Historie: Wie oft haben Sie einen Service machen lassen?

    - Allfällige noch vorhandene Garantien (Dauer)?

    - Allfällig noch vorhandene Gratis-Service-Leistungen?

    - Ab MFK (falls erst vor Kurzem eine Motorfahrzeugkontrolle durchgeführt wurde)

    Beschreiben Sie neben den positiven Eigenschaften auch die Mängel. Das schafft bereits vor einem möglichen Treffen Vertrauen. Besonders wichtig: Vergewissern Sie sich, dass alle Angaben der Wahrheit entsprechen. Wird etwa ein Unfallwagen nicht als solcher gekennzeichnet, kann der Käufer vom Kauf zurücktreten.

    Gut zu wissen: Inserieren Sie das Fahrzeug aufgrund der Typengenehmigung, werden Details wie die serienmässige Ausstattung bereits übernommen.

    Was kostet ein Inserat?

    Die Kosten für ein Inserat aus der Kooperation comparis.ch und autoscout24.ch variieren je nach Dauer. Die Zahlung erfolgt mittels Kreditkarte oder per Rechnung (Letzteres: plus 9 Franken Bearbeitungsgebühr). Das Inserat erstellen Sie direkt bei unserem Partner.

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    Wer kein Geld ausgeben will, kann sein Fahrzeug auch über andere Kanäle ausschreiben. Rechnen Sie aber mit einer verlängerten Wartezeit, bis Sie einen geeigneten Käufer finden. Ein Zettel im Auto am Strassenrand macht unter Umständen Passanten auf das Angebot aufmerksam. Auch Gratis-Inserate (on- sowie offline) oder die sozialen Medien können infrage kommen.

  • 6. Das Inserat beobachten

    Mit der Veröffentlichung des Inserates ist die Arbeit noch nicht getan. Gab es nach einer Woche (bis zehn Tage) noch keine Kontaktanfrage, sollten Sie Ihr Angebot überdenken. Sind genügend Verkaufsargumente im Inserat? Sind die Bilder genügend hochwertig? Können Sie diese Fragen mit Ja beantworten, sollten Sie über eine Preisanpassung nachdenken.

    Unser Tipp: Autokäufer sortieren die Suche in der Regel ab dem günstigsten Angebot aufsteigend. Wer den Verkaufspreis so ansetzt, dass er bei einer Detailsuche auf der ersten Seite erscheint, steigert die Verkaufschancen.

  • 7. Die Probefahrt richtig vorbereiten

    Überlegen Sie sich vor dem Treffen mit einem potenziellen Käufer, was für Ihren Wagen spricht. Eine gute Vorbereitung kann den Verkauf entscheidend beeinflussen. Mögliche Verkaufsargumente sind:

    - Auto ist aus erster Hand (Erstkauf).

    - Das Fahrzeug wurde die meiste Zeit auf Autobahnen gefahren.

    - Service wurde in vorgegebenen Intervallen durchgeführt.

    - Im Auto wurde nicht geraucht.

    - Zeitloses Design

    - Im Auto wurden keine Tiere (z. B. Hunde) transportiert.

    Wichtig: Überlegen Sie sich schon vor der Preisverhandlung, wie weit Sie den Preis heruntersetzten können.

    Welche Unterlagen braucht es?

    Legen Sie alle nötigen Unterlagen bereit:

    - Fahrzeugausweis

    - Serviceheft

    - Protokoll der letzten MFK

    - Bedienungshandbücher

    - Abgasdokumente

    Ausserdem: Halten Sie auch Rechnungen von grösseren Reparaturen wie z. B. neuen Bremsen, Pneus usw. bereit. Belege zu Zusatzausstattung, Tuning sowie Wartungsarbeiten können ebenfalls hilfreich sein.

    Die nötige Vorbereitung unmittelbar vor dem Treffen

    Waschen Sie das Auto vor dem Treffen noch einmal. Achten Sie auf Details wie Reifen, Felgen sowie auf den Zustand der Motorhaube. Diese Teile werden von potenziellen Käufern in der Regel genauer unter die Lupe genommen. Entfernen Sie vor dem Treffen alles, was nicht zum Auto gehört. Kontrollieren Sie auch Flüssigkeiten wie etwa den Öl- und Kühlwasserstand sowie das Scheibenwischwasser. Der Reifendruck und die Beleuchtung runden die Prüfung ab.

  • 8. Das Treffen mit dem potenziellen Käufer

    Für einen Besichtigungstermin inklusive Probefahrt sollten Sie genügend Zeit (rund 1,5 h) einplanen. Wichtig: Verlangen Sie vom potenziellen Käufer einen Ausweis sowie den Führerschein. Am besten notieren Sie seine Ausweis-Nummer. Fahren Sie, wenn möglich, im Auto mit. Gewisse Fahreigenschaften können Sie so gleich kommentieren. Vereinbaren Sie aus sicherheitstechnischen Gründen keine ungewöhnlichen Treffpunkte wie zum Beispiel Rastplätze und nehmen Sie, wenn möglich, eine Begleitperson mit.

    Unser Tipp: Bringen Sie, wenn vorhanden, bereits einen Kaufvertrag zum Probefahrtstermin. Im besten Fall unterschreibt der Interessent gleich vor Ort. Ausserdem: Unterzeichnen Sie keinen vom Käufer mitgebrachten Vertrag. Macht er Druck, brechen Sie die Verhandlung ab. Sie bestimmen die Regeln.

  • 9. Den Kaufvertrag aufsetzen

    Ein Verkauf mittels Vertrag ist empfehlenswert – auch bei einer Veräusserung unter Freunden. Der Vertrag sollte alle relevanten Informationen zu den Parteien und zum Fahrzeug enthalten. Machen Sie keine Aussage bezüglich Unfallfreiheit des Autos, wenn Sie darüber keine Gewissheit haben. Wenn Sie im Kaufvertrag die Zusicherung «unfallfrei» ankreuzen, übernehmen Sie damit auch die Verantwortung für Unfallschäden des Vorbesitzers und müssen gegebenenfalls die Konsequenzen tragen. Das heisst, der Käufer kann vom Kauf zurücktreten.

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  • 10. Bezahlmethode und Fahrzeugübergabe

    Am sichersten ist eine Barzahlung vor Ort. Anzahlungen sollten Sie nur akzeptieren, wenn der Restbetrag direkt bei der Übergabe bezahlt wird. Übergeben Sie das Auto erst nach vollständiger Bezahlung. Lassen Sie sich für alle ausgehändigten Dokumente und Schlüssel einen Beleg ausstellen.

    Die Annullierung des Fahrzeuges machen Sie am besten selbst. Dies können Sie direkt beim Strassenverkehrsamt oder per Post erledigen. Ist der Fahrzeugausweis annulliert, darf das Auto noch am gleichen Tag (bis Mitternacht) auf der Strasse unterwegs sein.

    Übergeben Sie auf keinen Fall ein noch auf Sie eingelöstes Fahrzeug. Meldet der Käufer das Auto nicht um, droht Ärger. Ausserdem bezahlen Sie Steuern, Versicherung und Bussen, solange das Auto auf Ihren Namen lautet.

    Gut zu wissen: Melden Sie den Verkauf des Autos auch Ihrer Versicherung. Am besten kündigen Sie den Vertrag offiziell. So wird Ihnen ein Anteil Ihrer bereits bezahlten Prämie rückerstattet.