Archiv Medienmitteilungen

  • Jeder Fünfte investierte im Corona-Jahr weniger in seine Vorsorge

    Lohnausfälle wegen Kurzarbeit oder Entlassungen drückten im Corona-Jahr auf die Sparquote vieler Schweizerinnen und Schweizer. Gemäss einer Umfrage von Comparis haben über 20 Prozent der 3a-Sparer 2020 weniger oder gar nicht in die freiwillige gebundene Vorsorge investiert. Ganzer Artikel ()

  • Hypothekarzinsen trotzen der zweiten Corona-Welle

    Im Gegensatz zur ersten Corona-Welle ignorierten die Hypothekarzinsen im Schlussquartal 2020 die zweite Welle – zum Vorteil der Hypothekarnehmenden. «In den kommenden Monaten dürfte aber wieder etwas mehr Dynamik in den Hypozinsmarkt kommen», prognostiziert Comparis-Finanzexperte Frédéric Papp. Zehnjährige Festhypotheken gibt es bereits ab 0,61 Prozent, fünfjährige für 0,54 Prozent. Das zeigt das Comparis-Hypobarometer für das 4. Quartal 2020. Ganzer Artikel ()

  • Corona würgt den Optimismus für 2021 ab

    Fast ein Fünftel der Erwachsenen in der Schweiz glaubt, dass sich ihre finanzielle Situation 2021 verschlechtern wird. Das sind so viele wie noch nie in den letzten vier Jahren. Die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer will zudem mehr regionale Produkte kaufen, ein Drittel weniger Fleisch / tierische Produkte. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von comparis.ch. «Die Corona-Pandemie und die Klimadebatte werden 2021 die Finanz- und Konsumentscheidungen der Schweizerinnen und Schweizer dominieren», sagt Comparis-Consumer-Finance-Experte Michael Kuhn. Ganzer Artikel ()

  • Das Start-up Navisano entwickelt die Comparis-Gesundheitsapplikationen weiter

    Comparis lagert den Gesundheitsbereich an das Start-up Navisano aus. Damit will das Online-Vergleichsportal eine rasche Weiterentwicklung bestehender Applikationen sicherstellen. Die Geschäftsführung des zur Comparis-Gruppe gehörenden Start-ups übernimmt Fabia Rothenfluh, die von 2018 bis 2020 den Bereich Gesundheit bei Comparis verantwortete. Ganzer Artikel ()

  • Vom Bund unterstützte Vorsorgeeinrichtung schränkt stillschweigend Angebot ein

    Die Stiftung Auffangeinrichtung BVG ist die letzte Anlaufstelle für Personen ohne Vorsorgelösung. Anfang dieses Jahres hat die von den Gewerkschaften und Arbeitgebern gemeinsam getragene Stiftung still und von den Medien unbemerkt die geltenden Regeln geändert. Neu zahlt sie wie alle anderen Freizügigkeitsstiftungen das Alterskapital in Form einer einmaligen Kapitalleistung und nicht als Rente aus. Das Covid19-Gesetz hebelt diese umstrittene Änderung allerdings aus. Ganzer Artikel ()

  • Wettkampf der Anbieter dominiert den Hypo-Markt

    Die zweite Corona-Welle verlangsamt die prognostizierte Erholung der Weltwirtschaft 2021. In der Folge bleibt das Zinsniveau in Europa und der Schweiz tief. «Hypothekarnehmende können mehrere tausend Franken sparen, wenn sie Zinsschwankungen oder den Wettbewerb unter Anbietern zu nutzen wissen», glaubt Comparis-Finanzexperte Frédéric Papp. Ganzer Artikel ()

  • Corona: Arbeitgeber streichen 2020 vor allem Angestellten mit mittleren Einkommen die Gratifikation

    Angestellte bangen um ihr Weihnachtsgeld. Normalerweise bekommt rund ein Drittel der Angestellten einen Bonus: Aber Ende November 2020 hatte erst knapp ein Viertel von ihren Arbeitgebern eine Gratifikation zugesichert bekommen. Besonders bei Personen mit mittleren Einkommen von 4’000 bis 8’000 Franken wird das Weihnachtsgeld gestrichen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Comparis. Begründet wird der Verzicht vor allem mit schlechtem Geschäftsgang und Corona. Ganzer Artikel ()

  • Corona-Pass – grosser Gender- und Bildungsgraben

    Die Corona-Impfung rückt in Sichtweite und damit auch die Fragen: Soll es einen Corona-Pass für mehr Freiheiten geben? Oder sollen Impf- und Testgegner diskriminiert werden? Eine repräsentative Umfrage von Comparis zeigt: Die Mehrheit will keine Diskriminierung. Das gilt besonders für Frauen und Personen mit tieferem Bildungsniveau. Würden Impfungen und Tests dagegen belohnt, bröckelt der Widerstand. Ganzer Artikel ()

  • Online-Shopping-Boom: Corona fördert Konsum auf Pump

    Die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten kaufen trotz coronabedingtem Konsumeinbruch 2020 online so viel ein wie noch nie zuvor. Eine Analyse von Comparis zeigt: Über vier Fünftel der Online-Shopper kaufen auf Pump auf Rechnung oder mit der Kreditkarte – Tendenz steigend. «Viele verschaffen sich mit einem Zahlungsaufschub Spielraum auf dem Konto. Gerade bei höheren Beträgen kann das in der gegenwärtigen Situation aber ins Auge gehen», warnt Comparis-Consumer-Finance-Experte Michael Kuhn. Zum Schutz vor Zahlungsausfällen haben Firmen eigene Datenbanken zur Kreditwürdigkeit aufgebaut. Ganzer Artikel ()

  • Coronabedingter Fokus auf Versorgungssicherheit treibt Gesundheitskosten hoch

    Die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) rechnet in der von Comparis finanzierten Prognose für die Jahre 2021 und 2022 mit einem Anstieg der Gesundheitsausgaben um 3,3 bzw. 3,8 Prozent. Für den Comparis-Gesundheitsexperten Felix Schneuwly hat das Kostenwachstum mit Corona zu tun: «Zum einen macht nicht nur das Virus die Leute krank, sondern auch die damit verbundene Wirtschaftskrise an sich. Zum anderen hat der politische Fokus auf die Versorgungssicherheit seinen Preis.» Ganzer Artikel ()

 

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