Archiv Medienmitteilungen

  • «Negativzinsen könnten Hypotheken verteuern»

    Nach dem Taucher unter die «magische Marke» von 1 Prozent steigen die Richtzinsen zehnjähriger Hypotheken wieder leicht an. «Die Negativzinsen belasten zwar die Zinsmargen der Banken weiter. Sie könnten aber auch zu einer Verteuerung der Hypotheken führen», warnt Comparis-Finanzexperte Frédéric Papp. Ganzer Artikel ()

  • Trotz Negativzinsen grosser Optimismus für 2020

    Dem Gespenst mit Namen «Negativzins» zum Trotz: Die Schweizerinnen und Schweizer blicken optimistisch ins neue Jahr. Ein Drittel der Erwachsenen glaubt, die eigene finanzielle Situation werde sich 2020 verbessern. Das sind so viele wie noch nie in den letzten 4 Jahren. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von comparis.ch. Nur knapp 44 Prozent bereiten die anhaltenden Negativzinsen Sorgen. «Offenbar ist das Thema Strafzinsen für viele noch zu abstrakt, obwohl auch Kleinsparer dieses Jahr akut davon betroffen sein können», sagt Comparis-Consumer-Finance-Experte Michael Kuhn. Ganzer Artikel ()

  • Jeder vierte Schweizer ist ein Weihnachtsmuffel

    Jede vierte Person in der Schweiz findet Weihnachten unwichtig. Und 22 Prozent wollen keine Geschenke kaufen. Weihnachtsfans lassen sich dagegen nicht lumpen: Fast die Hälfte der Haushalte mit einem Einkommen von bis zu 4'000 Franken hat ungeplante Mehrausgaben wegen des Festes. Und egal, ob ein Konsumkredit bzw. Leasing abgezahlt wird oder eine Betreibung ins Haus geflattert ist: Die Kaufbereitschaft an Weihnachten ist nicht signifikant tiefer als bei den Personen, die keine ausserordentlichen finanziellen Verpflichtungen haben. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • «Neukunden müssen mit Negativzinsen ab dem ersten Franken rechnen»

    Die Negativzinsspirale dreht weiter. Die Zinsen für Hypotheken bleiben laut Comparis in rekordtiefen Gefilden. Davon profitieren vor allem Hypothekarnehmer. «Erste Schweizer Banken könnten allerdings 2020 Negativzinsen für Neukunden ab dem ersten Franken einführen», warnt Comparis-Finanzexperte Fréderic Papp. Ganzer Artikel ()

  • Trotz Preisaufschlag: Das subventionierte Handy 
bleibt den Schweizern eine heilige Kuh

    Vergünstigte Handys verteuern die Abos. Dennoch ist zwei Dritteln der Handynutzer in der Schweiz ein subventioniertes Gerät wichtig. Das gilt besonders für Junge und Personen mit tieferer Bildung. Allerdings profitiert inzwischen mehr als die Hälfte der Handybesitzer von Rabattaktionen auf Abos und zahlt nicht den Vollpreis für die Handy-Nutzung. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von MarketAgent im Auftrag von comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • «Zulassungsbeschränkungen für Ärzte – Kostenbremse mit unerwünschten Nebenwirkungen»

    Der Ständerat hat heute über die Fortsetzung des Ärztestopps entschieden. Die Vorlage vermischt laut Comparis die gesundheitspolizeilichen Aufgaben der Kantone mit den Aufgaben der Krankenkassen. «Um das Kompetenzgerangel zwischen Kassen und Kantonen zu vermeiden, müsste das Parlament die Vorlage versenken, statt den Murks mit der Differenzbereinigung zu retten», warnt Krankenkassen-Experte Felix Schneuwly. Die Kantone sollten mit der Ärztezulassung die Patientensicherheit garantieren. Die Kassen sollten laut Schneuwly nur noch wirksame, zweckmässige und wirtschaftliche Leistungen bezahlen; egal wie viele Ärzte die Kantone zulassen. Ganzer Artikel ()

  • Comparis gewinnt den Ex-CEO der Zürich Versicherung Schweiz Joachim Masur für den Verwaltungsrat

    Die Comparis-Gruppe verstärkt ihren Verwaltungsrat. Joachim Masur, Ex-CEO der Zürich Versicherung Schweiz, ergänzt das Gremium per sofort. Der Verwaltungsrat besteht nebst Masur aus Richard Eisler (Comparis-Gründer und Eigentümer), Rafael Laguna de la Vera (Gründungsdirektor der Agentur für Sprunginnovationen der Deutschen Bundesregierung) und Paul Kummer (Verwaltungsratspräsident). Ganzer Artikel ()

  • Hundesteuer-Einnahmen sind innert 10 Jahren um mehr als die Hälfte gestiegen

    Vater Staat hat die Hundebesitzer entdeckt. Die Einnahmen aus Hundesteuern sind innert eines Jahrzehnts um mehr als die Hälfte auf über 50 Millionen Franken gestiegen. Das zeigt eine Analyse von Comparis. In Uster erreicht die Hundesteuer mittlerweile fast das Dreifache der Taxe in Bellinzona. Abschreckend hoch ist die Abgabe für einen zweiten Hund in Basel. Ganzer Artikel ()

  • Unbeschränkte Verfügbarkeit und Bequemlichkeit: Schweizer Familien kaufen häufig und viel im Internet

    Die Schweiz ist eine Nation der Onlineshopper: Besonders Familien mit einem hohen Haushaltseinkommen kaufen häufig und viel im Netz. Über 80 Prozent der Internetshopper halten Onlineshopping für sicher. Entsprechend nutzen schon über 40 Prozent das Internet auch für sensitive Geschäftsbereiche mit hoher Privatsphäre wie Arztbuchungen, Bankkontoeröffnung oder Versicherungspolicen. Und die Kreditkarte wird am häufigsten zum Zahlen verwendet. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • iPhones verlieren an Attraktivität

    Die Beliebtheit von Apple in der Schweiz nimmt ab. 2018 nutzten 44,4 Prozent der Erwachsenen hierzulande ein iPhone. Heuer sind es noch 42,6 Prozent. Und nur noch 37,6 Prozent beabsichtigen beim nächsten Smartphonekauf zu einem iPhone zu greifen. Das zeigt die neuste repräsentative Konsumenten-Marktumfrage von Comparis in der Schweiz. Ganzer Artikel ()

 

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