Archiv Medienmitteilungen

  • Verlagerung zu mittelfristigen Hypotheken

    Die Zinsen für Festhypotheken haben im dritten Quartal 2018 leicht angezogen. Am stärksten war die Aufwärtsbewegung im September. Die Nachfrage nach langen Laufzeiten hat dabei erstmals seit Ende 2017 nachgelassen – zugunsten eines massiven Anstiegs der Nachfrage nach Mittelfristhypotheken. Das zeigt das Hypobarometer von comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • Erst 10 Prozent der Schweizer schliessen ihre Hypothek nicht bei einer Bank ab

    Eine Hypothek kostet Hunderttausende bis Millionen von Franken. Schon kleine Zinsdifferenzen bewirken grosse Preisunterschiede: Trotz eines Sparpotenzials von zehntausend Franken und mehr schliessen erst 10 Prozent der Schweizer Hypothekarnehmer ihre Hypothek nicht bei einer Bank ab. Rund ein Viertel vergleicht nicht einmal die Zinsen. Und 70 Prozent wählen für die Finanzierung ihre Hausbank. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • «Alternativ Versicherte subventionieren Standardmodell immer stärker»

    Laut dem Comparis-Krankenkassen-Experten Felix Schneuwly widerspiegelt die durchschnittlich tiefe Erhöhung der Grundversicherungsprämien für 2019 von 1,2 Prozent nur bedingt den effektiven Anstieg der Gesundheitskosten. Zudem besteht ein grosses Ungleichgewicht zwischen Standardmodell und alternativen Versicherungsmodellen. «Alternativ Versicherte subventionieren immer stärker die Versicherten im Standardmodell. Das ist stossend», so Schneuwly. Ganzer Artikel ()

  • «Der Wechsel zur mittleren Prämienerhöhung ist ein längst fälliger Schritt»

    Der Übergang von der Berechnung der Prämienerhöhung der Standardprämie zur mittleren Prämie ist nach Ansicht von Comparis-Krankenkassen-Experte Felix Schneuwly ein längst fälliger Schritt. Die tiefe Prämienerhöhung widerspiegle allerdings nicht den effektiven Anstieg der Gesundheitskosten, warnt er. Ganzer Artikel ()

  • 25 Franken Prämienerhöhung ist die Schmerzgrenze

    Am Montag gibt das Bundesamt für Gesundheit die Prämienrunde 2019 für die Grundversicherung bekannt. Die Hälfte der Versicherten würde die Krankenkasse bei einem monatlichen Prämienanstieg von 25 Franken wechseln. Das zeigt eine Umfrage bei 1'500 Comparis-Usern in der ganzen Schweiz. 80 Prozent der Befragten schätzen allerdings ihr eigenes Sparpotenzial bei einem Wechsel zu tief ein. Ganzer Artikel ()

  • Der bundesrätliche Kostenröhrenblick

    Die Sparziele des Bundesrats sind recht diffus: «Längerfristig sollen mehrere hundert Millionen Franken pro Jahr» gespart werden. Die Qualitätstransparenz, die er auf Verordnungsstufe längst durchsetzen müsste, fehlt schlicht. So auch Massnahmen, die es den Kassen ermöglichen, nur noch wirksame, zweckmässige und wirtschaftliche Medizin zu bezahlen. Der bundesrätliche Appell an die «Tarifpartner, Kantone, Pharmaindustrie und die Versicherten», «ihre Verantwortung wahrzunehmen und so zur Dämpfung der Kosten beizutragen» ist gut gemeint. Entscheidend sind wirksame Anreize und Handlungsspielraum für die Anbieter und Transparenz für die Prämienzahler und Patienten. Ganzer Artikel ()

  • Krankenkassen ohne Telefonterror (Update)

    Die grossen Krankenkassen arbeiten einmal mehr an einer Branchenvereinbarung. Doch der Telefonterror geht weiter. Call Center schaffen es immer noch, den Leuten Beratungs-termine anzudrehen, um diese an Broker, Makler oder direkt an Krankenkassen zu verkaufen. Derweil vergibt comparis.ch zum dritten Mal das Label «Saubere Kundenwerbung» bzw. «Keine Telefonwerbung». Zwölf Krankenkassen bekennen sich dazu. Seit den vier Jahren des Bestehens des Labels gab es noch keine einzige Beschwerde. Ganzer Artikel ()

  • Die Hälfte der Schweizer würde einen Crash Recorder im Auto installieren

    Geräte zur Aufzeichnung von Fahrdaten können die Sicherheit im Strassenverkehr positiv beeinflussen. In der Schweiz werden solche erst von drei Versicherern bei Junglenkern eingesetzt. Das Potenzial wäre viel grösser. Eine Umfrage von comparis.ch zeigt: Die Hälfte der Schweizer würde nicht nur freiwillig ein Gerät bei sich installieren, sondern befürwortet sogar ein Obligatorium. Ganzer Artikel ()

  • Gesundheitskosten: Schweizer zahlen weltweit am meisten aus der eigenen Tasche und hohe Margen bei den Zusatzversicherungen

    Schweizer zahlen weltweit am meisten aus der eigenen Tasche an Gesundheitskosten. Der Betrag entspricht fast jenem für die Grundversicherungsprämien: Ein Drittel der Arztkosten ist privat finanziert. Die Krankenversicherer weisen zudem bei den Zusatzversicherungen – wo ein Wechsel für die Kunden ab 50 praktisch unmöglich ist – niedrige Schadenquoten und entsprechend hohe Umsatzrenditen aus. Doch der Markt droht zu kollabieren, weil sich die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen rasch ändern. Das zeigt die am 28. August in Bern präsentierte Comparis-Studie zum Markt der Krankenzusatzversicherungen. Ganzer Artikel ()

  • Autoversicherungsprämien auf Rekordtief

    Autoversicherungen sind jetzt so günstig wie nie. Die Prämien sind in den letzten zehn Jahren durchschnittlich um gut ein Fünftel gesunken. Männliche Junglenker profitieren vom Rückgang am meisten. Das zeigt eine Analyse von comparis.ch. Ganzer Artikel ()

 

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