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Die Vergleiche von comparis.ch
Die Qualität der Comparis-Vergleiche
Comparis-Vergleiche ...
- sind
einfach bedienbar
- machen
individuelle Abfragen möglich
- stützen
sich auf objektive Vergleichskriterien
- berücksichtigen
Preis und Qualität eines Angebotes
- umfassen
einen möglichst grossen Teil des jeweiligen Marktes
- sind
kostenlos für die Anbieter
- stützen
sich auf ein transparentes Geschäftsmodell
Über Vergleiche
Die Qualität der Vergleiche von comparis.ch
Die Internet-Firma comparis.ch hat 1996 mit ihrem ersten Online-Preisvergleich für
Krankenkassen-Prämien ein neues Zeitalter in der Schweizer Konsumenteninformation eingeläutet.
Vorbei die Zeiten, als der Konsument Offerten aufwändig per Post bestellen, lange auf Antworten warten und unnötig viel Kleingedrucktes lesen musste – nur um nachher zu wissen, wie viel er an Prämien bei einer einzelnen Krankenkasse bezahlen muss. Ein schneller und konsumentenfreundlicher Service im Internet macht Schluss damit. Dem Krankenkassen-Vergleich sind zahlreiche weitere Vergleiche gefolgt, und aus Preisvergleichen sind ausgeklügelte Beurteilungen von Leistungen, Kundenzufriedenheit und Preisen geworden.
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a) Einfache und korrekte Vergleiche
Hinter den elektronischen Dienstleistungsvergleichen von comparis.ch liegen tausende, zum Teil sogar
Milliarden von Daten. Ein guter Vergleich führt die Userinnen und User aber auf möglichst
einfachem und direktem Weg durch den Datendschungel zu den gewünschten Informationen.
Allerdings hat die Einfachheit ihre Grenzen: Sie hört dort auf, wo die Unkorrektheit beginnt.
Userinnen und User des Autoversicherungs-Vergleichs von comparis.ch beispielsweise müssen
ganz einfach eine gewisse Anzahl von Schritten befolgen, bevor sie zum Resultat kommen. Schliesslich wird der
Preis-Leistungsvergleich aus Milliarden von möglichen Prämien berechnet. Die Qualität dieser Daten schliesslich bestimmt die Qualität
des Vergleichs. Wo es möglich ist, sammelt und erfasst comparis.ch die Informationen selbst.
Das gilt beispielsweise für die Krankenkassen-Prämien. Wo die Tarife aber – wie im Bereich der
Hypotheken – täglich ändern, arbeitet comparis.ch eng mit den Anbietern zusammen. Diese
verpflichten sich zur Aktualisierung der Daten. Wer wiederholt unzuverlässige Daten liefert, wird
aus dem Vergleich entfernt.
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b) Jeder Benutzer macht seinen individuellen Vergleich
comparis.ch wird immer wieder gefragt, welches die beste Krankenkasse, die beste Versicherung,
die beste Bank oder der beste Telecom-Anbieter sei. Diese Fragen sind nicht zu beantworten, denn jeder
Fragesteller kann zu einem anderen Resultat kommen. Was comparis.ch anbietet, sind nicht fertige
Vergleiche, sondern Werkzeuge, mit denen jeder Benutzer selbst seine individuellen
Vergleiche machen kann. Was kostet zum Beispiel die Autoversicherung (Haftpflicht und Vollkasko) für eine Corvette pro Jahr? Das Ergebnis: Während eine 65-jährige Schweizerin dafür 3'062 Franken bezahlt,
muss ein 18-jähriger in der Schweiz wohnhafter Italiener 12'559 Franken hinblättern. Fazit: Jeder Vergleich ist
individuell. Gleiches gilt für den Versicherungsschutz als Ganzes: Welche Versicherungen braucht
jemand überhaupt? comparis.ch hat – gestützt auf jahrelange Erfahrung – eigene Analysen von
Versicherungsprodukten und Empfehlungen von Experten einen Leitfaden entwickelt.
In dieser Bedarfsanalyse finden sich, aufgeteilt auf unterschiedliche
Lebenssituationen, Tipps und Checklisten zur sinnvollen Absicherung.
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c) Objektive Vergleichskriterien
Solange verglichene Produkte gleich sind, genügt eine Gegenüberstellung der Preise. Schwieriger
wird es, wenn neben dem Preis auch die Leistungen eines Produktes in den Vergleich einfliessen.
Objektive Vergleiche, so hört man dann, seien nicht mehr möglich. comparis.ch lässt sich durch
dieses von Anbietern gern gebrauchte Argument nicht stoppen. Quasi unter dem Mikroskop
zerlegt comparis.ch die Versicherungsleistungen und benotet sie anschliessend - das Gleiche gilt für die Immobilien im Immobilienmarkt und die Autos im Automarkt. Das Resultat
sind Vergleiche und Bewertungen, die sich auf nachvollziehbare Kriterien stützen.
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d) Vergleich von Preis und Leistung
Wer eine Dienstleistung kauft, entscheidet oft nicht nur nach dem Preis, denn auch die Qualität
eines Angebotes und die Art der Dienstleistungen des Anbieters haben Gewicht. comparis.ch
vergleicht nach Möglichkeit Preis und Leistung eines Produkts. Das gilt
beispielsweise für die Zusatzversicherungen der Krankenkassen oder für die
Motorfahrzeugversicherungen.
Dazu kommt das Urteil der Userinnen und User von comparis.ch:
In regelmässigen Befragungen äussern sie sich zur Qualität der Angebote und beurteilen
beispielsweise die Kundeninformation, die Kulanz oder die Zahlungsfristen ihrer Versicherungen. User, die vor der Wahl einer Dienstleistung stehen, können
sich so auf Erfahrungen anderer stützen.
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e) Ein guter Vergleich deckt einen Markt möglichst umfassend ab
Wer sich beispielsweise für eine Telecom-Dienstleistung oder eine Versicherung interessiert, will
wissen, ob sein bisheriger Anbieter zu den teuren oder billigen gehört. Und er will wissen, wer die
teuren und billigen, die grossen und die kleinen, die guten und die schlechten Anbieter sind. Nur so hat man als Kunde das
Gefühl, beim Kaufentscheid richtig zu liegen. Bei comparis.ch findet man diese
Information, denn die Vergleiche bilden immer einen Grossteil eines Marktes ab. Im Krankenkassen-Vergleich der traditionellen Grundversicherung deck comparis.ch 100 Prozent des Markts ab - alle am Wohnort des Users tätigen Krankenkassen können verglichen werden. Der Vollständigkeit sind allerdings Grenzen gesetzt: Weil
einzelne Anbieter die Transparenz scheuen, behalten sie Daten zurück, was ihre Aufnahme in den
Vergleich verunmöglicht.
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f) Vergleiche sind für alle Anbieter gratis zugänglich
Die Vergleiche von comparis.ch stehen allen Anbietern offen. Lücken kann es geben bei Anbietern, deren Produkte
nicht mit jenen ihrer Konkurrenten vergleichbar sind, solchen die in diesem Markt sehr klein sind oder solchen, die
sich keinem Vergleich stellen wollen und dies verhindern, indem sie keine Daten herausgeben, respektive die in der
Vergangenheit nicht an einem Vergleich teilnehmen wollten und dies nachträglich nicht mehr oder nur
mit grossem Aufwand möglich ist. Es kann auch vorkommen, dass comparis.ch einen Anbieter
vorübergehend aus seinem Angebot streicht, wenn dieser beispielsweise wiederholt Tarifänderungen
nicht bekannt gibt.
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g) comparis.ch ist für die Prozessoptimierung und für die Vermittlung
von Kundenkontakten bezahlt
Der Internet-Vergleichsdienst comparis.ch bringt Kunden und Anbieter zusammen. Das lässt sich am
Beispiel der Krankenkassen erklären: comparis.ch vermittelt den Krankenkassen, die diesen Dienst in Anspruch nehmen, Kundenkontakte und verlangt dafür eine Entschädigung. Diese liegt tiefer als die Einsparung, welche die Krankenversicherer im administrativen Bereich dank der Zusammenarbeit mit comparis.ch erzielen können: Die Kunden geben ihre Daten selbst bei comparis.ch ein. Nach der elektronischen Übermittlung der Angaben an die Kasse kann für den Kunden automatisch eine Offerte erstellt und via E-Mail zugestellt werden. Der Kunde druckt diese Offerte dann selbst aus. Dieser Prozess ist nicht nur viel schneller als eine telefonische Offertbestellung, sondern auch wesentlich kostengünstiger. Ist der Prozess einmal eingeleitet, liegen die administrativen Kosten der Kasse für die Erstellung von Offerten bei 0 Franken – unabhängig davon, ob sie von comparis.ch 1'000 oder 100'000 Offertanfragen von potenziellen Neukunden erhält. Muss die Kasse auf dem herkömmlichen Weg für 100'000 Kunden Offertbestellungen entgegennehmen und bearbeiten, kostet sie dies gegen 5 Millionen Franken, da die Erstellung einer Offerte Kosten von rund 50 Franken verursacht.
Die Userinnen und User entscheiden selbst, ob sie gleich über comparis.ch mit einem Anbieter Kontakt aufnehmen
oder nicht. Tun sie es, unterstützen sie den Fortbestand und den weiteren Ausbau der Dienste von
comparis.ch, da comparis.ch für den vermittelten Kontakt vom entsprechenden Anbieter eine Entschädigung erhält.
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