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Ärztin oder Hebamme: Neue Wahlmöglichkeit für schwangere Frauen

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Arzt oder Hebamme - neu können Schwangere wählen

Mit dem neuen Jahr sind zahlreiche kleinere Änderungen in der Krankenpflege-Leistungsverordnung eingetreten. Eine der Wichtigsten davon betrifft werdende Mütter: Sie können neu alle vorgesehenen Kontrolluntersuchungen künftig auch von Hebammen durchführen lassen.

Immer im Januar wird der Leistungskatalog in der Krankenkassen-Grundversicherung den neuen Entwicklungen und Anforderungen im Gesundheitsbereich angepasst. Auch 2017 gibt es verschiedene Änderungen, die sich direkt oder indirekt auf die Versicherten auswirken. Die wichtigste Neuerung in diesem Jahr betrifft schwangere Frauen, die in den Genuss einer viel diskutierten Wahlmöglichkeit bei Vorsorge- und Kontrolluntersuchungen kommen. Mussten diese bisher zwingend durch eine Ärztin oder einen Arzt durchgeführt werden, können sie sich ab diesem Jahr während der Schwangerschaft auch von einer Hebamme vorsorgeuntersuchen lassen.

Zudem übernimmt die Obligatorische Krankenpflegeversicherung seit Januar 2017 pharmakogenetische Analysen, die Nebenwirkungen bei Chemo- oder HIV-Therapien zu reduzieren helfen.

Vollständige Leistungsübersicht

Neben diesen Anpassungen gibt es eine Reihe weiterer Änderungen an der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV). Hier geht’s zur Leistungsübersicht der obligatorischen Krankenpflege-Versicherung (KVG).

 

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