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Hypotheken

Festhypothek

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Die Festhypothek zeichnet sich vor allem durch eine Eigenschaft aus: Der Zinsatz ist über eine bestimmte Laufzeit fixiert oder „fest“. Die üblichen Laufzeiten betragen zwei bis zehn Jahre, wobei es einzelne Anbieter gibt, welche in bestimmten Fällen auch Laufzeiten bis fünfzehn oder zwanzig Jahre anbieten.

Vorteile

In Tiefzinsphasen kann man den tiefen Zins über eine lange Laufzeit „festbinden“. Die Festzins-Hypothek ist dann für Sie sehr geeignet, wenn Sie von steigenden Zinsen ausgehen.

Die Kosten bleiben stabil, kalkulier- und planbar, es gibt während der definierten Laufzeit keine unliebsamen Überraschungen, die Zinssituation auf den Märkten kann Ihnen während dieser Zeit egal sein.

Die Festhypothek eignet sich für Personen, welche sicher sind, dass es während der Laufzeit der Hypothek zu keinen grundsätzlichen Änderungen in ihren Lebensumständen kommt.

Nachteile

Wenn die Zinsen fallen, kann man von diesem Rückgang während der Laufzeit der Hypothek nicht profitieren.

Es kann im Moment sehr interessant sein, möglichst lange von den tiefen Zinsen zu profitieren. Aber sind Sie zu 100 Prozent sicher, dass Sie zum Beispiel auch in acht Jahren noch den gleichen Job haben und in der gleichen Stadt wohnen? Wenn Sie die Hypothek vorzeitig auflösen müssen, kann es nämlich teuer werden – die Banken verlangen dafür teilweise saftige Gebühren. Auch im Falle einer Scheidung kann die Festhypothek zur Bürde werden. Grundsätzlich kommen zwei Entschädigungsmodelle zur Anwendung: Bemessung der Entschädigung an der Restlaufzeit des ursprünglichen Vertrags oder an der Zinsdifferenz.

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