Archiv Medienmitteilungen

  • Hypozinsen durchbrechen psychologische Marke

    Erstmals sind die Richtzinsen für fünfjährige Festhypotheken unter 1 Prozent gerutscht. Auch die zehnjährigen Festhypotheken sind erneut günstiger geworden. Das zeigt das Hypobarometer von comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • Hausrat: Zürcher «Goldküstler» besitzen bis zu 20 Prozent mehr als Stadtzürcher

    Der Hausrat von Mietern und Hauseigentümern an der Zürcher Goldküste ist bis zu 20 Prozent höher versichert als jener von Stadtzürchern. Noch mehr Wert haben indes Haushalte in bestimmten welschen Bezirken. Das zeigt eine Comparis-Analyse der Versicherungssummen von Hausratversicherungen. Ganzer Artikel ()

  • Für 50 Franken wären Schweizerinnen und Schweizer bereit, ihre Gesundheitsdaten an Versicherer zu geben

    Bereits 9 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer liefern Gesundheitsdaten aus ihrem Smartphone oder Fitnesstracker an ihre Versicherungen. Und sogar 70 Prozent würden sich mit einer Belohnung ab 50 Franken monatlich überlegen, ihrem Versicherer Gesundheitsdaten zu übermitteln. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Marketagent im Auftrag von comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • Über 90 Prozent Preisunterschied bei der obligatorischen Autohaftpflichtversicherung

    Bei der Autohaftpflichtversicherung sind die Leistungen gesetzlich vorgeschrieben. Anders die Preise: Eine Comparis-Analyse zeigt Prämienunterschiede von bis zu rund 91 Prozent. Direktversicherer sind zudem grundsätzlich günstig. Doch auch hier betragen die Preisunterschiede 25 Prozent für dieselbe Leistung. Ganzer Artikel ()

  • «Wettbewerb um Kunden wird teurer»

    Der Nationalrat hat heute entschieden, die Vermittlerprovisionen für Krankenkassen zu begrenzen. Comparis-Krankenkassen-Experte Felix Schneuwly warnt: «Das wird die Kassen veranlassen, weniger Provisionen an Vermittler zu bezahlen und vermehrt mit eigenem Personal Kunden zu gewinnen.“ Der Wettbewerb um neue Kunden wird seines Erachtens somit insgesamt teurer, obwohl unter dem Strich weniger Provisionen bezahlt werden. Ganzer Artikel ()

  • Röstigraben: Welsche und Tessiner konsumieren deutlich mehr Replay-TV als Deutschschweizer

    Welsche sowie Tessiner schauen mehr Replay-TV als Deutschschweizer. Das zeigt eine repräsentative Befragung von comparis.ch. Öffentlich-rechtliche Sender bleiben zudem vor Youtube und Privatradios die beliebtesten Quellen für TV- und Radio-Inhalte. Schweizerinnen und Schweizer schauen zudem noch immer hauptsächlich am Wohnzimmergerät fern. Hier wird auch am meisten gestreamt. Ganzer Artikel ()

  • «Ohne Kostenbeteiligung ist die Hemmschwelle tief»

    Der Ständerat hat heute einer Änderung des Krankenversicherungsgesetzes zugestimmt. Die Franchisen sollen regelmässig an die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen angepasst werden. Der Online-Vergleichsdienst comparis.ch begrüsst den Entscheid. Ganzer Artikel ()

  • Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer glauben ans digitale Portemonnaie

    Bargeldloses Bezahlen ist auf dem Vormarsch: Mobile Payment hat vor allem bei Peer-to-Peer-Zahlungen an Akzeptanz gewonnen. Und immer mehr Schweizerinnen und Schweizer glauben, dass das Bezahlen per Smartphone künftig Standard sein wird. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • Für unteren Mittelstand lohnt sich maximale Säule 3a in diversen Kantonen nicht

    Einzahlungen in die Säule 3a lohnen sich im aktuellen Tiefzinsumfeld wegen der steuerlichen Begünstigung. Das gilt aber nicht immer für den unteren Mittelstand. Grundsätzlich ist hier die Steuerrendite tiefer als bei höheren Einkommen. Die Steuerersparnis beträgt zudem auch bei einer Einzahlung des Maximalbetrags von 6'826 Franken in diversen Kantonen nicht einmal 1'000 Franken. Das zeigt eine Analyse von comparis.ch. «Statt das Geld bis zum Rentenalter zu binden, wäre es für Sparwillige besser, das Geld in der frei zugänglichen Säule 3b anzulegen», empfiehlt Comparis-Finanz-Experte Frédéric Papp. Ganzer Artikel ()

  • In St. Moritz sind die Wohnungsmieten am höchsten

    Eine Familienwohnung in St. Moritz kostet fast 3'600 Franken pro Monat. Damit liegt der Preis mehr als 75 Prozent über dem Kantonsmedian und übersteigt die Mietpreise im Immobilien-Hotspot Zürich. Das zeigt eine Analyse von Comparis über Wohnungsmieten in Schweizer Feriendestinationen. «Für Einheimische und Arbeitende ist es darum teils unmöglich, zahlbaren Wohnraum zu finden», bemängelt Comparis-Finanzexperte Frédéric Papp. Ganzer Artikel ()

 

Kontakt

Medienstelle
Tel +41 44 360 53 91
Email media@comparis.ch