Archiv Medienmitteilungen

  • Autoversicherung: Je nach Anbieter bis zu 10’000 Franken mehr Geld zurück für Totalschaden

    Bei Autoversicherungen zählt besonders bei Unfällen nicht die reine Prämienhöhe: Bei einem Totalschaden unterscheiden sich die Leistungen je nach Versicherer um bis zu 17 Prozent. Je nach Alter des Wagens lohnt sich hinsichtlich der Vergütung von Totalschäden zudem ein Versicherungswechsel. Das zeigt eine Analyse von comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • Wo sind welche Spitex-Angebote?

    comparis.ch schafft nun auch Orientierung im Spitex-Dschungel. Der neue Spitex-Vergleich ermöglicht Patienten und Angehörigen einen schnellen Überblick über die verfügbaren Anbieter in der Nähe und deren Leistungsangebot. Ganzer Artikel ()

  • «Nicht das Gesamtkostenwachstum, sondern die überregulierte Grundversicherung ist das Problem»

    Die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) prognostiziert in ihrem neusten Bericht für 2019 und 2020 einen Anstieg der Gesundheitsausgaben in der Schweiz um je 3,9 Prozent. Comparis warnt: Das Problem ist nicht das gesamte Kostenwachstum, sondern die überregulierte Grundversicherung. Die Krankenkassen sollten dringend mehr Spielraum für Rabattmodelle bekommen, um kosten- und qualitätsbewusste Versicherte besser zu belohnen, fordert Comparis-Krankenkassen-Experte Felix Schneuwly. Statt weitere Bürokratie sollten zudem die im Gesetz verankerten Kriterien Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit sowie Qualitätstransparenz konsequent umgesetzt werden. Ganzer Artikel ()

  • Am effizientesten arbeiten die Krankenkasse Luzerner Hinterland, die Sumiswalder Krankenkasse und die CSS

    Bereits zum sechsten Mal verleiht der Online-Vergleichsdienst comparis.ch den Effizienz-Preis. Die effizienteste Krankenkasse gibt weniger als 3 Prozent der Prämien für ihre Verwaltung aus. Mit 2,9 Prozent Verwaltungsaufwand arbeitet die Krankenkasse Luzerner Hinterland am effizientesten. An zweiter Stelle folgt mit 3,2 Prozent die Sumiswalder Krankenkasse. Die CSS belegt mit 3,3 Prozent den dritten Rang. Ganzer Artikel ()

  • 6 Minuten Zug fahren und 600 Franken Miete sparen

    Comparis hat die Mieten für 2- bis 3-Zimmer Wohnungen entlang der S-Bahn-Linie S12 analysiert: Trotz teurer Pendelkosten und Steuern lohnt sich ein Wohnsitz ausserhalb des Zürcher Stadtzentrums. Mit einer sechsminütigen Fahrt mit der S12 vom Hauptbahnhof nach Zürich Altstetten sparen Mieter im Schnitt 600 Franken. Bei einem Pendelweg von unter 40 Minuten sind sogar jährliche Netto-Einsparungen in der Höhe eines Kleinwagens. Ganzer Artikel ()

  • Persönliche Finanzen: Jeder Zweite glaubt, Mahnungen und Zahlungsbefehle seien folgenlos

    Die Schweizer Bevölkerung hat wenig Ahnung bezüglich der Beurteilung ihrer Zahlungswürdigkeit. Die Hälfte glaubt, Mahnungen, Zahlungsbefehle und Verlustscheine seien für eine Beurteilung ihrer Kreditwürdigkeit egal. Bei einer Ablehnung von Kreditkarten-, Kredit- und Leasinganträgen vermutet mehr als jeder Fünfte andere Gründe als eine ungenügende Bonität. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • Augen auf beim Online-Reifenkauf: Es drohen hohe Zusatzkosten

    Neben hohen Extrakosten sind bei Online-Reifenportalen die Preisangaben von Servicepartnern oft unverlässlich und intransparent. Bei sieben von zehn Portalen müssen Kunden zudem Rückgabekosten – die den Kaufpreis teils übersteigen – selbst bezahlen. Das zeigt ein Comparis-Vergleich von zehn der grössten Reifenportale in der Schweiz. Ganzer Artikel ()

  • 1,2 Millionen Versicherte könnten 2019 ihre Prämien zwischen 40 und 53 Prozent senken

    Erwachsene zahlen in der Schweiz im Schnitt jährlich 4'715 Franken für die Grundversicherung. Die Prämien steigen zwar 2019 durchschnittlich nur um 1,2 Prozent. Aber 1,2 Millionen Erwachsene könnten mit einem Wechsel von Kasse, Franchise und allenfalls Modell stattdessen ihre Prämienbelastung um 40 Prozent und mehr senken. Spitzenreiter ist der Kanton Appenzell Innerrhoden mit einem Sparpotenzial von über 53 Prozent bzw. 2'264 Franken. Das zeigt eine Analyse des Vergleichsdienstes comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • Comparis-Analyse zu Handyversicherung

    iPhone-Launch fördert Schadenmeldungen und Police-Abschlüsse, dabei ist Handyversicherung oft zu teuer Ganzer Artikel ()

  • Blasenrisiko in der Schweiz: Weitere Stabilisierung am Immobilienmarkt

    Nach der Publikation der Preisveränderungen stellen die ETH Zürich und Comparis den zweiten Teil des jährlichen Immobilienreports zum Immobilienblasen-Risiko in der Schweiz vor. Die Analyse zeigt eine weitere Stabilisierung am Immobilienmarkt. Seit Ende 2013 wurde kein Bezirk mehr als «kritisch» eingestuft. Die gleichen 12 Bezirke, wie in der Analyse 2016 und 2017, gelten weiter als «zu beobachten». Dazu gehören unter anderem Zürcher Seebezirke, sowie auch Luzern oder Aarau. Für den St. Galler Bezirk See-Gaster gibt der Report Entwarnung. Ganzer Artikel ()

 

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