Archiv Medienmitteilungen

  • Intransparentes Angebot und hohe Preisunterschiede bei E-Trottinett- und Velo-Sharing

    Im Boom-Markt für Miet-E-Trottinette und Velos herrscht grosse Intransparenz durch eine Vielzahl von Anbietern. Unterschiedliche Ausleih-und Abrechnungssysteme erschweren zudem die Orientierung für Konsumenten. Das zeigt eine Analyse von Comparis in den zehn grössten Schweizer Städten. Ganzer Artikel ()

  • Verkehrte Welt: 10-jährige Hypotheken fast so günstig wie 5-jährige Hypotheken

    Die Richtzinsen zehnjähriger Festhypotheken liegen per Ende Juni 2019 mit etwas über einem Prozent so tief wie noch nie. «Sie sind in Griffnähe der Richtzinsen fünf- oder zweijähriger Festhypotheken», stellt Comparis-Finanz-Experte Frédéric Papp fest und spricht von einer verkehrten Welt. Das zeigt das Hypobarometer von comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • Paul Kummer wird Verwaltungsratspräsident – Steven Neubauer rückt als CEO nach

    Der Online-Vergleichsdienst comparis.ch stellt die Führung neu auf: Paul Kummer wird Verwaltungsratspräsident der Comparis-Gruppe. Er übernimmt das Amt vom Gründer Richard Eisler. Gleichzeitig wird Steven Neubauer CEO für die gesamte Gruppe. Ganzer Artikel ()

  • «Marktkonsolidierung schränkt Auswahlmöglichkeit für Konsumenten deutlich ein»

    Cembra Money Bank hat heute die Übernahme der cashgate AG bekanntgegeben. «Für die Konsumenten bedeutet diese Marktkonsolidierung eine deutliche Einschränkung der Auswahlmöglichkeiten», kritisiert Comparis-Finanzexperte Michael Kuhn. Ganzer Artikel ()

  • Digitales Unwissen: Schweizerinnen und Schweizer gefährden im Notfall eine Rettung

    95 Prozent der Erwachsenen in der Schweiz besitzen ein Smartphone. Doch im Notfall gefährden sie mit ihrem Unwissen ihr eigenes und fremdes Leben. Eine repräsentative Umfrage von comparis.ch zeigt: Zwei Drittel haben keine Ahnung, wie man automatisch mit dem Handy einen Notruf absendet. Nur rund ein Fünftel hat einen Notfallpass auf dem Smartphone installiert. Die internationalen Notrufnummern kennen gut 40 Prozent nicht. Selbst die Digital Natives sind kaum für den Notfall gerüstet. Ganzer Artikel ()

  • Kauf von Wohneigentum: Schweizer Mittelstandsfamilien müssen mobil sein

    Ein Bruttoeinkommen von 10’000 Franken im Monat reicht meist nur in ländlichen Regionen für den Kauf von Wohneigentum. Teuer ist ein Eigenheim vor allem in den grossen Agglomerationen, der Region Zug und Schwyz. Das zeigt eine Analyse von comparis.ch. «Wer sich Wohneigentum leisten will, muss häufig örtlich flexibel sein», sagt Comparis-Finanz-Experte Frédéric Papp. Ganzer Artikel ()

  • 2 bis 3 Prozent höhere Prämien für die Grundversicherung

    Comparis-Krankenkassen-Experte Felix Schneuwly prognostiziert für 2020 einen Anstieg der Grundversicherungsprämien von 2 bis 3 Prozent. Laut dem Online-Vergleichsdienst treiben nach wie vor primär die konsumierten Mengen der medizinischen Leistungen die Kosten und Prämien in die Höhe – und nicht die Preise. Ganzer Artikel ()

  • 69 Prozent der Versicherten fordern staatliche Preisbegrenzungen für innovative Medikamente

    Neue Gentherapien wie etwa Zolgensma kosten bis zu mehreren Millionen Franken pro Therapie. Gemäss einer Analyse von comparis.ch bezahlen die Krankenkassen immer häufiger derartig teure und noch nicht vom Bundesamt für Gesundheit für die jeweiligen Krankheiten zugelassenen Medikamente. 2018 lagen die von comparis.ch geschätzten Kosten bei rund 207 Millionen Franken. 69 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer fordern nun eine staatliche Preisbegrenzung. Das zeigt eine im Rahmen der Analyse durchgeführte repräsentative Umfrage von Marketagent im Auftrag von comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • Abgelenkte Handynutzer nerven die Schweizerinnen und Schweizer im Strassenverkehr am meisten

    Die Schweizerinnen und Schweizer ärgern sich auf der Strasse am meisten über abgelenkte Handynutzer. Zudem gibt es einen Röschtigraben für Störfaktoren bei Autofahrern: Anteilsmässig stören sich doppelt so viele Romands wie Deutschschweizer an Rechtsüberholern. Beim Naheauffahren verhält es sich umgekehrt. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Marketagent im Auftrag von Comparis, dem grössten Online-Marktplatz für Fahrzeuge in der Schweiz. Ganzer Artikel ()

  • Junge wollen lieber ins Altersheim als in ein Smart Home

    Wir werden immer älter und wollen so lange wie möglich zuhause leben. Die Digitalisierung wird dabei aber noch nicht als Helfer wahrgenommen: Selbst die heute 18- bis 29-Jährigen ziehen klassische Wohnformen wie Altersheim, Alterswohnung oder auch einen Mehrgenerationenhaushalt einem vernetzten Zuhause vor. Das zeigt eine repräsentative Comparis-Befragung. Ganzer Artikel ()

 

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