Archiv Medienmitteilungen

  • «Kostenbewusste Versicherte müssen mehr belohnt werden»

    Die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) prognostiziert im von Comparis finanzierten Report für die Jahre 2020 und 2021 einen Anstieg der Gesundheitsausgaben um 3,3 bzw. 3,6 Prozent. Comparis-Krankenkassenexperte Felix Schneuwly warnt vor dem Kostenröhrenblick in Bundesbern und fordert: «Versicherte, die mit einem alternativen Grundversicherungsmodell auf Effizienz und Qualität der medizinischen Versorgung setzen, müssen mit gerechteren Prämien belohnt werden.» Ganzer Artikel ()

  • Alternativ Versicherten droht in vermeintlichen Notfällen eine böse Überraschung

    Alternativ Versicherte müssen sich vor einer Behandlung bei einer vordefinierten Anlaufstelle melden. Notfälle sind ausgenommen. Genau hier behandeln die Krankenkassen ihre Versicherten aber verschieden: Eine Analyse von Comparis zeigt grosse Unterschiede, was die Versicherer als Notfall ansehen und entsprechend vergüten. Manche Kassen verweigern schon bei der ersten Behandlung ohne vorgängige Absprache mit der zugewiesenen Anlaufstelle der Versicherung eine Kostenübernahme. «Alternative Versicherungsmodelle sind gut. Aber man muss die Regeln kennen und sich daran halten», so der Comparis-Krankenkassenexperte Felix Schneuwly. Ganzer Artikel ()

  • Verzweifelt gesucht: Grosse günstige Wohnungen

    Mehr als ein Viertel der Mieterinnen und Mieter in der Schweiz will in den nächsten 12 Monaten umziehen. Der Bedarf nach einer grösseren Wohnung ist dabei der Hauptgrund. Eine Analyse von Comparis und Innofact zeigt dabei eine grosse Schere zwischen den angebotenen Preisen und der Zahlungsbereitschaft bei teureren Wohnungen mit vier und mehr Zimmern. Eine grosse Nachfrage nach günstigen Wohnungen steht dabei einem Angebotsüberhang teurer Immobilien gegenüber. «Besonders Familien wird der Immobilienmarkt aktuell nicht gerecht», warnt Comparis-Immobilienexperte Frédéric Papp. Ganzer Artikel ()

  • Über 1,2 Millionen Versicherte könnten auch 2020 
ihre Prämienlast um 40 Prozent und mehr senken

    Die Grundversicherungsprämien steigen 2020 durchschnittlich bloss um 0,2 Prozent. Trotzdem könnten über 1,2 Millionen Erwachsene mit einem Wechsel von Kasse, Franchise und/oder Modell ihre Prämienlast um 40 Prozent und mehr senken. Vorsicht ist geboten bei Kassen mit Prämiensenkungen: Die Anbieter mit den stärksten Prämiensenkungen bleiben teils über 16,0 Prozent teurer als das günstigste Produkt in der Prämienregion. Und: In den grossen Städten gehören Helsana und CSS nicht zu den Top-Prämiensenkern. Das zeigt eine Analyse des Online-Vergleichsportals comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • Mehrjahresverträge in der Grundversicherung haben 
im neuen Parlament gute Chancen

    Die Kandidierenden für das neue Parlament wollen die Selbstverantwortung im Gesundheitswesen fördern und den Wettbewerb stärken: Mehrjahresverträge bei der Grundversicherung sind nicht mehr tabu. Besonders die Jungen befürworten freiwillige Mehrjahresverträge als Alternative zu den Einjahresverträgen. Das zeigt eine Befragung von Kalaidos und Comparis bei den Kandidierenden für die eidgenössischen Wahlen 2019. Ganzer Artikel ()

  • Die effizientesten Krankenkassen: CSS, Sumiswalder, Visana und Luzerner Hinterland

    Bereits zum siebten Mal verleiht der Online-Vergleichsdienst comparis.ch den Effizienz-Preis. Die kosteneffizienteste Krankenkasse gibt weniger als 3 Prozent der Prämien für ihre Verwaltung aus. Mit 2,9 Prozent Verwaltungsaufwand arbeitet die CSS aktuell am effizientesten. An zweiter Stelle folgen mit 3 Prozent Visana und die Sumiswalder Krankenkasse. Die Vorjahressiegerin Krankenkasse Luzerner Hinterland belegt heuer mit 3,1 Prozent den dritten Rang. Schlusslichter des Rankings sind mit je 8,5 Prozent die Compact Versicherungen sowie die Glarner Krankenversicherung und mit 8,4 Prozent die Sanagate. Ganzer Artikel ()

  • Richtzinsen für zehnjährige Festhypotheken haben erstmals «magische» 1-Prozent-Marke unterschritten

    Die Richtzinsen zehnjähriger Festhypotheken sind im Vergleich zum Vorquartal weiter gesunken. Sie sind kurzzeitig sogar erstmals unter die «magische» 1-Prozent-Marke gerutscht. «Diverse Anzeichen deuten aber auf eine Bodenbildung bei den Hypothekarzinsen hin», beobachtet Comparis-Finanzexperte Frédéric Papp. Das zeigt das aktuelle Hypobarometer von comparis.ch. Ganzer Artikel ()

  • «Die Kosten- und Prämienvolatilität nimmt zu»

    2020 steigen die Prämien für die obligatorische Grundversicherung im Schnitt für Erwachsene nur um 0,2 Prozent. Je nach Kasse und Modell sinken die Prämien sogar. Comparis-Krankenkassenexperte Felix Schneuwly warnt allerdings: «Auch bei einer Prämiensenkung bei der eigenen Kasse sollte man nicht zu früh jubeln. Tendenziell werden nämlich überdurchschnittlich hohe Prämien gesenkt. Diese können selbst nach der Senkung immer noch weit höher sein als die der tiefsten Prämien.» Ganzer Artikel ()

  • Systemmängel bei Rabatten in Grundversicherung führen zu 3,1 Milliarden Franken Quersubventionierung

    Comparis präsentierte heute an einer Kurztagung gravierende Systemmängel bei den Rabatten der Grundversicherung: Vor allem alternativ Versicherte subventionieren Standardversicherte, weil die Krankenkassen nicht voll den ihnen zustehenden Rabatt weitergeben können. «Die Versicherer benötigen unbedingt mehr Spielraum zur Förderung der integrierten Versorgung, um so nachhaltig das Kostenwachstum zu stabilisieren», fordert darum Comparis-Krankenkassenexperte Felix Schneuwly. Ganzer Artikel ()

  • «Negativzinsen für Sparer bergen Sprengstoff»

    Die Schweizerische Nationalbank hält an ihrer bisherigen Negativzinspolitik fest. Dennoch grassiert bei Sparern die Angst vor Negativzinsen. «Eine flächendeckende Einführung von Negativzinsen auf Spareinlagen hat weitreichende gesellschaftspolitische Folgen», warnt Comparis-Finanzexperte Frédéric Papp. Ganzer Artikel ()

 

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